Einbrecher und Fake-Mails im Eupener Land: Viel Arbeit für die Polizei

<p>Einbrecher und Fake-Mails im Eupener Land: Viel Arbeit für die Polizei</p>
Foto: GE-Archiv

Ohne Versicherung und mit Fahrverbot unterwegs

Am Dienstagabend, um 19.55 Uhr nahmen die Dienste der Polizeizone Weser-Göhl einen Pkw unter die Lupe, der die Hostert in Eupen befahren hatte. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass der Wagen weder versichert noch angemeldet ist. Damit aber nicht genug: Der 27-jährige Fahrer wurde zudem vor ein paar Wochen mit einem Fahrverbot belegt. Die Polizisten stellten den Pkw umgehend sicher.

Einbrecher machen Hauset unsicher

Zwischen Sonntagabend und Montagmittag hat sich in Hauset ein Einbruch ereignet. Unbekannte Personen begaben sich auf die Rückseite eines Hauses in Freient und brachen dort ein Fenster auf. Das Innere des Hauses wurde durchsucht. Was genau entwendet wurde, konnte zum Zeitpunkt der polizeilichen Feststellungen noch nicht angegeben werden. Im gleichen Zeitraum wurde ebenfalls in Hauset, Freient, ein Gartenhaus durchsucht und Zaunmaterial gestohlen.

Diebe auf frischer Tat ertappt in Lontzen

Am Montagabend, um 18.30 Uhr wurde die Polizei nach Lontzen gerufen, da in einem Geschäft an der Tivolistraße zwei Männer bei einem Diebstahl auf frischer Tat ertappt wurden. Das Duo hatte versucht, mehrere Flaschen Alkohol zu entwenden. Es wurde umgehend durch das Personal des Warenhauses gestellt.

Immobilie in Hauset von Einbrechern heimgesucht

Einbrecher trieben in Hauset ihr Unwesen. Die Einbrecher hatten sich demnach zwischen Freitag und Dienstag an einer Immobilie im Wesselbend zu schaffen gemacht. Auf der Rückseite des Wohnhauses schlugen die Täter ein Fenster ein und verschafften sich so Zugang ins Innere. Ob und was entwendet wurde, war zunächst nicht klar.

Fake-Mails machen im Eupener Land die Runde

Bei den Diensten der Zone Weser-Göhl meldeten sich zuletzt vermehrt Bürger, die E-Mails von Interpol/Europol erhalten hatten. In diesen Mails wurde den Personen suggeriert, dass sie sich einer Straftat schuldig gemacht hätten und mit den bearbeitenden Ermittlern Kontakt aufnehmen sollten. „Hierbei handelt es sich um einen versuchten Betrug“, so die Beamten. Es wird darum gebeten, auf keinerlei Forderungen einzugehen. „Am besten ist es, die E-Mails direkt zu löschen.“ (red/calü/mcfly)

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