Inklusive und herzliche Welt

Kann mal bitte jemand den erschütterten Herren dieser Welt sagen, dass bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele NICHT „Das letzte Abendmahl“ von Da Vinci, sondern „Das Festmahl der Götter“ von Jan van Bijlert inszeniert wurde?

Durch die Zeremonie und die viel diskutierte Szene mit Dionysos und den Göttern auf dem Olymp wurde sich nicht über etwas oder jemanden lustig gemacht, sondern eine inklusive, fröhliche und herzliche Welt mit all ihren vielfältigen Identitäten dargestellt. Das finde ich durch und durch unterstützenswert.

Ich freue mich jedenfalls bereits auf die Abschlusszeremonie – und hoffe, dass eventuell folgende Aufschreie dann zumindest vorab kunsthistorisch geprüft werden!

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