„Kevin verlässt Manchester nicht“, sagte ManCity-Cheftrainer Pep Guardiola vor dem Test gegen Celtic Glasgow in den USA. De Bruyne hatte unter anderem während der EM in Deutschland erklärt, er müsse ein Angebot aus Saudi-Arabien in Betracht ziehen, da dort „unglaublich viel Geld“ zur Verfügung stehe.
Offenbar kann der ehemalige Genker in der Wüste um die 150 Millionen Euro in zwei Jahren verdienen. Konkret sollen die Gespräche mit Klub Al-Ittihad zuletzt aber (noch) nicht gewesen sein.
„In meinem Alter muss man für alles offen sein. Mein Ältester ist jetzt acht und kennt nichts anderes als England. Er fragt auch, wie lange ich noch bei City spielen werde. Wenn die Zeit gekommen ist, müssen wir auf eine bestimmte Weise damit umgehen“, sagte De Bruyne vor der aus belgischer Sicht enttäuschenden EM: „In der letzten Phase meiner Karriere geht es um unglaubliche Summen, das muss man bedenken (...) Wenn ich dort zwei Jahre lang spiele, kann ich unglaublich viel verdienen.“
Der Vertrag von De Bruyne bei Manchester City läuft noch ein Jahr. Der Rote Teufel und Trainer Pep Guardiola haben zusammen in Manchester 17 große Trophäen gewonnen. (mn/sid)

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