Das ist unsere Aufgabe!

Liebe Einwohner der Großgemeinde Raeren, in den letzten Tagen wurde uns vorgeworfen, ein Haufen Lügner und Frustrierter im Gemeinderat der Großgemeinde Raeren zu sein, der ständig Halbwahrheiten wiederholt. An dieser Stelle möchten wir einmal deutlich betonen: Diese Art der Kommunikation, der Vorwürfe und der verzerrten Wahrnehmung an unsere Adresse hat unsere Gemeinde nicht verdient. Wenn wir Kritik oder Bemerkungen äußern, heißt es direkt: „Ihr seid zu aggressiv.“ oder „Euch muss man bremsen.“ Politik braucht aber kritische Leute, die hinterfragen. Bloß abnicken und Ja sagen, das ist nicht die Aufgabe von engagierten Gemeinderäten – und entspricht auch nicht unserer Vorstellung. Eine Mehrheit, auch die heutige, muss Kritik vertragen.

Einige Beispiele unserer Bemerkungen: Sporthalle Raeren: Welche anderen Anbaumöglichkeiten gibt es? Sporthalle Eynatten: Warum erst kein Neubau, jetzt wohl? Bergscheider Hof: Wo bleibt die Gesamtidee für den Saal? Hochwasser: Was kann kurzfristig, mittelfristig und langfristig angepackt werden? Das sind die kritischen und „aggressiven“ Fragen, die die Mehrheit unzureichend in den Sitzungen beantwortet hat. Positiv ist jedoch, dass Ausschüsse für das Hochwasser und die Burg Raeren mittlerweile stattgefunden haben – wenngleich erst nach Rückfrage unsererseits. Sie sehen also, dass wir unsere Aufgabe als Opposition wahrnehmen. Wir haben darüber hinaus aber ebenfalls eigene Ideen für die Großgemeinde, die wir gerne umsetzen möchten. Deshalb werden wir uns nicht weiter an Vorwürfen und Schuldzuweisungen beteiligen. Sie entscheiden, wer die Gemeinde zukünftig leiten soll. Mit Uns wird daher eine kompetente, aktive und motivierte Mannschaft sowie ein dazu passendes Programm präsentieren. Die Gemeinde und Sie als Einwohner sind unsere Priorität.

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