Mit den Stimmen der Opposition und lediglich einer Gegenstimme verabschiedete der Kelmiser Gemeinderat am Montag, dem 24.06.24, ein Haushaltsloch, das sich im eigentlichen Rechnungsjahr von rund minus 1,68 auf 1,9 Millionen Euro erhöht. Bei Hinzurechnung des rückzahlbaren 3 Millionendarlehens der DG klafft ein rotes Loch von ca 3,9 Millionen Euro. Herr Frank kündigt dabei eine Verbesserung der Situation in Richtung schwarze Null an.
Er lässt dabei nicht die Gelegenheit aus, seinen Vorgänger und Mitherausforderer bei den Gemeinderatswahlen wiederholt einige dreisten Unwahrheiten anzuhängen. Die Subventionsquote hätte zu der Zeit nur bei 19 % gelegen. Richtig ist, 31 % der Infrastrukturarbeiten wurden von 2013 bis 2019, bezuschusst, während dies bis Ende seiner aktuellen Amtszeit von Herrn Frank schätzungsweise bei lediglich 20 % liegen wird (www.nbk-kelmis.eu). Was erlaubt Herr Frank sich eigentlich immer wieder der Öffentlichkeit vorzugaukeln. Für wie dumm will er die Menschen weiterhin verkaufen. Alle Zahlen sind offen und nachweisbar. Auch der einstimmige Beschluss, das Seniorenheim von Welkenraedt in der Interkommunale INAGO aufzunehmen, während das Seniorenheim „Leoni“ von INAGO in die alleinige Verantwortung der Gemeinde Kelmis abgeschoben wurde, ist nicht nachzuvollziehen. Sollte Welkenraedt sich für Investitionen entscheiden, was zu erwarten ist, darf Kelmis die Garantie für die Kredite mittragen, während es für den Scanner im Nikolaus-Krankenhaus nicht reichte.
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