Circa hundertfünfzig Pflegebedürftige, die es vorziehen, das Alter in ihren vier Wänden zu verbringen, stehen nun ohne jegliche Hilfe da. Die DG ist aufgefordert, der Organisation die erforderlichen Mittel zur Verfügung zu stellen, anstatt das Geld in überdimensionierte und für durchschnittliche Rentenempfänger unbezahlbare Betreuungspaläste zu investieren. Neben den voraussichtlichen Verlusten, die zulasten der Kommunen gehen, scheint die Betreuung in diesen Einrichtungen sehr dürftig zu sein. Die NBK hat in Kelmis Alternativvorschläge gemacht, um die Kosten für das geplante betreute Wohnen an das Seniorenheim „Leoni“ anzugliedern, mit dem Ziel, Kosten zu sparen und die Betreuung zu verbessern. Das eingesparte Geld könnte in die Pflegedienste fließen.
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