Föderalregierung kümmert sich schon um „Knöllchen“ in deutscher Sprache

In der GrenzEcho-Ausgabe vom 27. Mai war auf Seite 6 ein schönes Foto des „Lidar“- Blitzgerätes vor der Ketteniser Schule, so wie es dort in der vorletzten April-Woche gestanden hat. Mit „netto“ 55 km/h war ich hier, als ich am 20. April geblitzt wurde, wahrscheinlich wesentlich langsamer gefahren als der Pkw auf dem Foto.

Das zu den „Rahmenbedingungen“... und jetzt der „Hammer“: Am 6. Mai sandte mir die Eupener Polizei ein entsprechendes 100 % „normales Knöllchen“ in deutscher Sprache zu!

Meine Frage: Wer kann mir das monatelange „Gewäsch“ in allen Medien erklären, dass wir DG-Bürger Anspruch auf solche „Knöllchen“ hätten?

Jetzt muss sich bereits die Föderalregierung mit dem Thema befassen, obwohl ein braver, pragmatisch denkender Eupener Polizist ganz normal und zufriedenstellend gehandelt hat.

Mit „verwirrtem“ Gruß

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