Einmal mehr wurde in der Gemeinderatssitzung vom 27.05.24 alles minimiert. Wie üblich wird den Bürger*innen glaubhaft gemacht, dass alles gut ist. Plötzlich will jeder dieser Mehrheit, dem Volk weißmachen, dass nichts so teuer war, dass nichts so teuer wird, dass die Schulden nicht so hoch sind!
Der Schöffe Klinkenberg kann sogar ohne Subventionen.
Der Bürgermeister spricht von null Risiko und geringeren Kosten.
Auf die Frage von Herrn Ohn nach der Zahlungsfähigkeit von Kathleos, antwortete Herr Strougmayer, dass die Garantieübernahme, der Gemeinde Kelmis „Null Cent“ kostet. Seine Argumentation war ein schlechter Witz.
Jeder Mensch weiß, dass auch Zinsloses zurückgezahlt werden muss. Doch es wird weiterhin alles rosig präsentiert und das Desaster wird als Lappalie dargestellt.
Die Menschen verbleiben in Ungewissheit, dann kommt der Urknall und die Bürger*innen stehen vor unbezahlbaren, vollendeten Tatsachen.
Jean-Baptiste Colbert sagte einst „Die Kunst der Besteuerung besteht ganz einfach darin, die Gans so zu rupfen, dass man möglichst viele Federn bei möglichst wenig Geschrei erhält“. Hier ist der Steuerzahler der gerupfte.
Kommentare
und wieder einmal verbreiten die Leserbreifschreiber der NBK Lügen und Halbwahrheiten ohne Beweise zu liefern. So will man also die Gunst der Wähler gewinnen in der Hoffnung das etwas von dem gelogenen hängen bleibt ! Aber ich denke die meisten Kelmiser haben den Plan der NBK schon lange durchschaut !
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