„Weit entfernt von Friede, Freude, Eierkuchen“ – Kontroverse Debatte im PDG zur Eigenständigkeit des IDP

<p>Politische Bildung gewinnt auch in der Deutschsprachigen Gemeinschaft zunehmend an Bedeutung.</p>
Politische Bildung gewinnt auch in der Deutschsprachigen Gemeinschaft zunehmend an Bedeutung. | Illustrationsfoto: picture alliance

„Nachdem im Ausschuss vor allem die Laufzeit von fünf Jahren kritisiert worden war, legte die Regierung einen angepassten Geschäftsführungsvertrag vor“, heißt es beispielsweise in dem von Charles Servaty (SP) vorgestellten Bericht des Ausschusses

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Kommentare

  • Ist es in Anbetracht der “weit verbreiteten Demokratieskepsis” nicht viel dringender, dass die Politiker selber ihr Verhalten in Frage stellen, statt dem IDP die diesbezügliche Verantwortung aufzubürden? So war es dem Vertrauen in die Politik sicher nicht förderlich, als der frz. Präsident keinen Hehl aus seiner Lust machte, allen Ungeimpften das Leben möglichst schwer zu machen («Les non-vaccinés, j’ai très envie de les emmerder»), oder als die Kommissionspräsidentin dem EU-Parlament einen teils geschwärzten Vertrag bzgl. des Kaufs von Impfstoffen zur Abstimmung vorlegte, oder als MP Oliver Paasch im Rahmen der jüngsten PDG-Debatte, statt die in der Pandemie begangenen Fehler genauer zu analysieren, sich vornehmlich an Vivant abarbeitete und zu allem Übel für die Ablehnung der Coronamaßnahmen nur zwei Gründe gelten ließ: Entweder würde man Corona leugnen oder es sei einem egal, dass Menschen Schaden nehmen. Den dritten Grund, nämlich dass möglicherweise die Coronamaßnahmen mehr schaden als nutzen könnten, wird von ihm schlicht und ergreifend nicht in Erwägung gezogen.

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