Eupen: Schnaps und „Schnützes“ für die Au Wiever

<p>Andrée Leffin (r.), Präsidentin des Eupener Altweiberkomitees, feilt seit Monaten an ihrer Rede. Die Stadtverantwortlichen dürfen sich warm anziehen.</p>
Andrée Leffin (r.), Präsidentin des Eupener Altweiberkomitees, feilt seit Monaten an ihrer Rede. Die Stadtverantwortlichen dürfen sich warm anziehen. | Archivfotos: David Hagemann

Noch fünf Mal schlafen: Andrée Leffin, Präsidentin des Eupener Altweiberkomitees, zählt die Tage. Der Ornat ist frisch aufgebügelt, Reden sind geschrieben – es ist angerichtet.

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?
Zugang zu allen digitalen Inhalten bereits ab 13,10 € pro Monat!
Jetzt bestellen

Kommentare

  • Es heisst noch immer o Wiever und nicht au
    Ansonsten schöner Artikel

  • Hallo,
    diese Diskussion um die Schreibweise begleitet uns jedes Jahr, und jedes Jahr gibt es Argumente für beide Schreibweisen. Wir müssen uns da entscheiden und haben das gemacht.
    Alles Gute
    Christian Schmitz, GrenzEcho-Chefredakteur

  • Gibt es da wirklich etwas zu entscheiden? Bei der Pflege fer Traditionen muss man die Sprache doch nicht verunstalten.
    Bei o/au geht es nicht um die Schrebweise sondern um Grammatik und Aussprache. O (gespr. ow) ist weiblich, au (gespr. auw) ist männlich. O Wiiver ist also richtig.
    Siehe übrigens auch GE (online) vom 15.02.2022.
    Alaaf

Kommentar verfassen

3 Comments