Nach dem ersten Viertel hatte Welkenraedt noch knapp die Nase vorne (15:13), weil St.Vith sich in der Abwehr phasenweise überrumpeln ließ. Im zweiten Spielabschnitt wurde der Klassenunterschied aber deutlich, sodass es zur Halbzeit 19:32 stand.
St.Vith lässt sich nicht aus der Ruhe bringen – Eupener Kantersieg gegen Spa
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