Brüssel: Die Hassliebe zum Spiegel Europas

Porträt: Fehlplanung, Bauwahn, nerviger Verkehr - Manche sehen in der Hauptstadt ein Sinnbild für alles, was Europa ausmacht

„Ich fühle mich hier freier als in anderen Städten, weil mir keine Identität aufgezwungen wird“, sagt der deutsche Künstler David Helbich. | Foto: dpa

Verstopfte Straßen, dreckige Bürgersteige oder die Bürokratie – in Brüssel findet jeder sein Lieblingsärgernis. Gleichzeitig glänzt die Stadt mit Architektur-Highlights, mit Bier, fantastischer Schokolade, Pommes frites und einer fast altmodischen Wertschätzung für gute Lebensart. Als „etwas schizophrenen Ort“, beschreibt der seit über 20 Jahren in Brüssel lebende britische Autor

Von Helen Maguire, dpa

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