Sebastian: „Dann warten die Spieler eben mal auf ihr Geld“

Interview

„Noch bin ich da und vor allem motiviert. Solange man mich in Ruhe lässt, werde ich auch weitermachen“, so Egide Sebastian. | Foto: Mike Notermans

Nach elf Spieltagen und einem katastrophalen Saisonstart liegt die Union Kelmis auf dem letzten Tabellenplatz. Es gab Zeiten, in denen Präsident und Mäzen Egide Sebastian jetzt den Trainer vor die Tür gesetzt hätte. Aber: „Ihn trifft keine Schuld“, so der 75-Jährige deutlich.

Von Mike Notermans

Am Dienstagmorgen besuchte das GrenzEcho den Kelmiser

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  1. Chapeau, Herr Sebastian. Klare Worte ohne Schnick-Schnack! Was Sie dem Verein ( und dadurch dem ganzen Dorf) gegeben haben ist bemerkenswert. Und Sie haben (leider) recht: ohne Egide ist der Verein, zumindest auf diesem Level, weg vom Fenster . Dann kann höchstens Kelmis B zu Kelmis A werden, allerdings im Provinzfussball. Ob das schlechter wäre wage ich zu bezweifeln…
    Back to the roots sozusagen und nur noch Regionalfussball wäre vielleicht garnicht mal so katastrophal. Ihnen weiterhin alles Gute und vor allem viel Gesundheit!

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