Die Stimmen zum Handball-Pokalschlager im Video

Ostbelgienderby

Adrian Lambertz ist nach dem Spiel ennttäuscht. Er weiß aber, woran es gehapert hat. | Foto: David Hagemann

Seit Wochen hatten Handballfans auf das Derby der KTSV Eupen gegen den HC Eynatten-Raeren hingefiebert. Am Mittwochabend ging die Partie über die Bühne: Die Eupener zogen dabei den Kürzeren.

Mehr als 700 Zuschauer sahen sich die Partie im Eupener Sportzentrum an. Mit einem hoch verdienten 26:21-Sieg qualifizierte sich Erstdivisionär HC Eynatten-Raeren für das Viertelfinale im Landespokal. Die Enttäuschung auf Seiten der KTSV Eupen war groß. Ein „Durchhänger“ sei Schuld daran gewesen, dass aus „einem Unentschieden schnell ein Rückstand von vier, fünf Toren wurde“, so Adrian Lambertz von der KTSV-Eupen. Wir haben nach der Begegnung mit Spieler gesprochen:

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