„Besser als Schokolade“: Britische Presse lobt Rote Teufel

Fußball

Fußball wie von einem anderen Stern: Dafür stand am Freitag wieder einmal Eden Hazard, selbst Traumtorschütze. Foto: Photo News

4:0. So hoch hat Schottland zuhause noch nie gegen Belgien verloren. Dementsprechend gibt es Beifall für die belgischen Roten Teufel – aber vor allem Kritik für die schottische Mannschaft, allen voran für ihren Trainer Alex McLeish.

Oswald Schröder

Der schottische „Daily Record“ spricht von einem Trauerspiel, bei dem die Mannschaft

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  1. So ist es richtig, wenn das Grenzecho den “ Roten Teufel“ nicht das richtige verdiente Lob
    zu kommen lässt, macht es eben die britische Presse.
    Das Grenzecho ist doch die einzige belgische Zeitung in deutscher Sprache, und die Leser
    erwarten Berichte aus oder über Belgien und vor allem aus Ostbelgien, und ganz sicher
    eigene Berichte über die belgische Fussball Nationalmannschaft . Nicht nur nach einem
    schlechten Spiel, kann passieren, letztes aber nicht. Gute Spiele, gehört einen richtigen
    Bericht mit Lob . Bravo und Danke an den Britten

    1. Sehr geehrter Herr Mauel,
      meine Kollegen vom Sport haben über das Spiel der Roten Teufel berichtet: ausführlich, zeitnah und in der richtigen Tonalität, wie ich finde. So konnten unsere Leser erfahren, dass das 0:4 „hochverdient“ war, dass Castagne „überzeugte“, dass „Belgien dominierte“ und höher hätte gewinnen können, hätten Latte und Pfosten nicht im Weg gestanden und dass Eden Hazard ein „Traumtor“ schoss.
      Gerne wollten wir unseren Lesern auch davon berichten, wie das Spiel auf der Insel selbst wahrgenommen wurde. Fremdes Lob kommt bekanntlich besser als Eigenlob.
      Ich freue mich zu lesen, dass Sie das Spiel noch enthusiastischer aufgenommen haben als wir und danke Ihne für ihre Rückmeldung.
      Oswald Schröder
      Chefredakteur

  2. Hallo Herr Schröder.
    Wenn sie wie wir die letzten 30 Jahre die belgischen Nationalmannschaft mit erlebt hätten,
    wäre sie wie wir stolz auf unsere “ Rote Teufel“ Die kommen aus einem ganzen tiefen Loch
    und werden jetzt unter den besten fünf Mannschaften der Welt eingestuft. Dann ist ein Lob sicher gut verdient. Kritik wo Kritik nötig ist, aber auch Lob wo Lob angebracht ist.
    Mehr ist dazu nicht zu sagen. man muss auch zufrieden sein wenn so bleibt oder vielleicht
    noch ein wenig besser.!!!

    1. Sehr geehrter Herr Mauel,
      als Belgier verfolge ich den belgischen Fußball seit Jahrzehnten (auch aus dem Ausland, wo ich lange gelebt habe) und freue mich mit Ihnen, dass Belgien es „aus einem tiefen schwarzen Loch, wie Sie es umschreiben, an die Spitze des Weltfußballs geschafft hat. Ich bin umso mehr begeistert, als die roten Teufel so einen attraktiven und offensiven Fußball spielen. Wenn unsere Teufel so weiter spielen – und das werden sie meinen Ansicht nach, wird es auch von uns als GrenzEcho das verdiente Lob geben. Als Journalisten werden wir natürlich auch Schwachpunkte identifizieren und ansprechen. Das gehört nun einmal zu unserem Job.
      In dem Sinne: Auf die Roten Teufel!

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