Sabrina Fox kommt barfuß nach St.Vith

Lesung

Sabrina Fox
Sabrina Fox | Foto: privat

In der spirituellen Szene ist Sabrina Fox eine Symbolfigur. Ein Dutzend Bücher hat sie geschrieben und arbeitet außerdem als Hypnose-Therapeutin und Coach. Am Donnerstag, 16. Februar, kommt sie zu einer Lesung nach St.Vith. Ob sie dabei Schuhe trägt? Denn in der Regel ist sie barfuß unterwegs.

Von Petra Förster

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  1. Auf der Titelseite des GE vom 14.02. wird dieser Artikel mit folgender Schlagzeile angekündigt:

    „Autorin geht barfuß durch’s Leben“

    Da hat also der englische Genitiv nun auch im GE Einzug gehalten, obwohl es sich hier noch nicht mal um einen Genitiv handelt, sondern um eine Verkürzung von „durch das“.

    Solche Verkürzungen schreibt man bekanntlich in einem Wort „durchs“. Ein Apostroph hat da „nicht’s“ zu suchen.

    Nun kann man solche Konstruktionen immer öfter beobachten. So liest man von lieben „Opa’s“ und „Oma’s“, auch „Bon’s für Essen“ gab es schon zu kaufen, und den Vogel schoss bpost jetzt mit dem Katalog ihrer neuen Briefmarken für 2017 ab.

    Am 12. Juni soll ein Blatt mit dem Titel „EUPEN’S SCHÖNSTE PLÄTZE“ erscheinen. So bemerkenswert es auch ist, dass die Post ab und an die dritte Landessprache auf ihren Wertzeichen berücksichtigt, so peinlich ist es, dass dies mit einem so groben Schnitzer einhergeht. Mal sehen, ob bpost das noch berichtigt.

  2. Herr Schleck hat zu 100 % Recht! Diese unrichtigen Zusammenziehungen greifen leider auch in Tageszeitungen um sich und werden allgemein als Deppenapostroph.bezeichnet.

  3. Herr Kremer, sie fing leider schon vor vielen Jahrzehnten an, die totale Anglizisierung der deutschen Sprache, und gipfelt heute in dämlichen „Hi!“, „Was geht?“ oder „Liebe Grüße“ (lediglich eine Übersetzung von „King regards“). Auch das gehört zur generellen Amerikanisierung. Die englische Sprache ist, mit Hollywood und Coca-Cola, eine sogenannte „soft power“, die man auch „Massen-Distraktionswaffen“ nennen kann. Seit dem 2. Weltkrieg arbeitet das Pentagon mit Hollywood zusammen (es gibt sehr viel Literatur zu diesem Thema), um die kulturelle Dominanz der Vereinigten Staaten dem gesamten Planeten aufzuzwingen. Showtime auf Englisch! In der letzten Ausgabe der Alumni-Zeitschrift der RWTH Aachen, wo ich studiert habe, sieht man Fotos einer Abschlußfeier: Das Ganze sieht aus wie in den USA. Armes Deutschland! Gut, daß wenigstens die Franzosen ihre Sprache schützen!

  4. „Liebe Grüße“ ist wirklich dämlich und klingt auch so amerikanisch. Ekelhaft !
    Aber Donald Trump wird diese Entwicklung sicher korrigieren:
    America first! America first!

  5. Wie schön, daß Herr Leonard immer das letzte Woche haben muß, nicht? Ob im BRF oder im G-E, wird ihm immer die Möglichkeit gegeben, den Schlußpunkt zu setzen. Wie so oft hat seine Bemerkung nichts mit dem Thema zu tun, aber das ist egal: Er ist nun einmal der gleichen Meinung wie das G-E, und nur das zählt. Wo bleibt also meine Antwort auf seine sinnlose und unangebrachte Attacke?

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