Raúl Krauthausen will keine Extrawurst

Inklusion

Raúl Krauthausen bei einem Festakt im Gespräch mit dem Moderator Cherno Jobatey: Der 37-jährige setzt sich dafür ein, dass die Medien bei ihrer Berichterstattung über behinderte Menschen die Perspektive und auch manche Formulierung wechseln. | Foto: dpa

Wenn man sich mit Raúl Krauthausen unterhält, dann geht es nicht um den „leidvollen“ Alltag von Menschen mit Beeinträchtigung, sondern vor allem um alltägliche Barrieren, die beispielsweise Rollstuhlfahrern das Leben tatsächlich schwerer machen. Am Freitagnachmittag kommt der 37-Jährige nach Elsenborn.

Von Petra Förster

Nein, den Voyeurismus seiner Zuhörer oder der Öffentlichkeit möchte

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