„Lebendiger“, aber „zu kurzer“ Bürgerdialog

Fazit

„Wir denken darüber nach, das Format zu verändern, wobei wir nicht viele Handlungsspielräume haben“, so Oliver Paasch. | Foto: David Hagemann

Die Beteiligten zeigten sich mit der zweiten Auflage des Bürgerdialogs, der am Mittwoch mit Jean-Claude Juncker in St.Vith stattfand, zufrieden. Interessante Fragen wurden aufgeworfen, doch kommt langsam Kritik am Konzept der Veranstaltung auf.

Von Allan Bastin

„Publikumsmagnet“ Jean-Claude Juncker schlug auch diesmal wieder zu und lockte über 600 Besucher ins Triangel

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  1. >>Die Veranstaltung im Norden der DG auszutragen, wäre laut Paasch „denkbar“. Jedoch sei St.Vith für Juncker „von Vorteil, da er sofort nach Luxemburg weiterreisen kann“.<<

    So klein-klein ist also Europa für den "ersten Makaken" der EU-Kommisssion?

    1. herr junker hat meine hochachtung.

      Meinen respekt ihnen gegenüber haben sie soeben verspielt.

  2. „Karl-Heinz Lambertz ist jedenfalls von der Bedeutung eines solchen Bürgerdialogs überzeugt:…“

    Wie wäre es denn, wenn Herr Lambertz mal einen solchen Bürgerdialog in seiner Eigenschaft als Gemeinschaftssenator veranstalten würde?

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