Kampfansage an Eupens Stadtmärkte: Das muss man sich erst mal leisten können

Kommentar

„Unterstützt die lokale Geschäftswelt“: Dieser Slogan soll in Eupen künftig nicht mehr für alle gelten. Die sogenannten Stadtmärkte sind den Rathausverantwortlichen ein Dorn im Auge, den man lieber heute als morgen entfernen will. Wenn man sich da mal nicht ins eigene Fleisch schneidet. Denn eins ist dieses Ansinnen definitiv: diskriminierend

Ein Kommentar von Martin Klever

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  1. Hoffentlich sind die/unsere Rathausverantwortlichen dann auch so fair den „Wildwuchs“ an Bäckereien und Frisöre ein Einhalt zu bieten.
    So nach dem Moto „Gleiches Recht für alle“…Da bin ich mal gespannt…

    1. Richtig sehe ich genauso 👍
      Ich finde solange die Inhaber sich korrekt verhalten und genau wie alle anderen auch ihre Beiträge und Abgaben bezahlen. Warum nicht ? Jeder hat das Recht sich selbstständig zu machen! Und viele Menschen nutzen die Vielfalt in diesen sogenannten „Nightshops“ vor allem ältere Menschen oder die, die kein Auto besitzen um in ein Kaufhaus zu fahren und hinzu kommt das man dort sehr gutes Obst und Gemüse kaufen kann und vor allem frisch. Ich persönlich finde diese Märkte gut und sie bringen wieder Leben in die Innenstadt

  2. In der Unterstadt sehnen sich sehr viele nach einem kleinen Supermarkt (wie zBsp der Delhaize auf Petergensfeld). Zum Glück gibt es noch die beiden Bäckereien! (uA die exzellente Patisserie von Niessen) Ansonsten ist die Unterstadt nur noch ein Autobahn.

  3. Ich lebe zwar nicht mehr in Eupen aber es bleibt meine Heimatstadt in der ich aufgewachsen bin und bis zum 52. Lebensjahr gelebt habe. Auch heute noch bin ich ans GE aboniert und verfolge beinahe täglich was sich denn so tut.
    Deshalb erlaube ich mir den Kommentar von Martin Klever beidhändig zu applaudieren. Alles richtig erläutert. Den (un)verantwortlichen Politikern sollte man die rote Karte zeigen….bei den nächsten Wahlen!

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