Anschläge vom 22. März 2016: Orphée’s Rettung aus der Unterwelt

Terrorismus

Sie wurden Freundinnen fürs Leben: Dass Orphée Vanden Bussche (l.) den Anschlag von Maelbeek überlebte, hat sie auch ihrem „Schutzengel“ Christelle Giovannetti (r.) zu verdanken.
Sie wurden Freundinnen fürs Leben: Dass Orphée Vanden Bussche (l.) den Anschlag von Maelbeek überlebte, hat sie auch ihrem „Schutzengel“ Christelle Giovannetti (r.) zu verdanken. | Foto: Gerd Zeimers

„Ich träume nicht mehr“, sagt Orphée Vanden Bussche. Die 35-Jährige lächelt, aber ihr Gesicht trägt das Stigma jenes 22. März 2016, als sich in der Brüsseler Metrostation Maelbeek ein Terrorist in die Luft sprengte. Orphée hatte sich nur wenige Meter von dem Attentäter entfernt befunden. Sie überlebte – auch dank

Aus Brüssel berichtet Gerd Zeimers

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