Belgische Eisenbahn setzt 30 Millionen Euro in den Sand

Fahrkartenautomaten

Die SNCB trennt sich von dem neuen Fahrkartenverkaufssystem, das bis Ende 2018 flächendeckend eingeführt werden sollte. Bisher sind Zeitungsangaben zufolge bereits 30 Millionen Euro in die Entwicklung der Software geflossen. | Foto: belga

Die belgische Eisenbahngesellschaft (SNCB) will ihre noch relativ neuen Fahrscheinautomaten sowie das von den Schaffnern benutzte Fahrkartenkontrollsystem abschaffen. Die Einführung des Ticketsystems hat bereits 30 Millionen Euro verschlungen – Geld, das die SNCB mit ihrer jüngsten Entscheidung aus dem Fenster schmeißt.

Von Ulrike Mockel

Wie die Zeitungen „L ́Echo“ und „De Tijd“

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