Fredy Keller geht nach 39 Jahren im Schuldienst in den Ruhestand

Pensionierung

Fredy Keller mochte vor allem den Umgang mit seinen Schülerinnen und Schülern: „Ich bin immer mit Freude in die Klasse gegangen, weil ich der festen Überzeugung bin, dass jedes Kind lernen will“. | Foto: André Frauenkron

„Es war immer mein Ding, drei Schuljahre gleichzeitig zu unterrichten“, aber als unerbittlichen Verfechter von Zwergschulen würde sich Fredy Keller nicht bezeichnen. Nach 39 Jahren im Schuldienst, davon 25 als Dorfschullehrer in Wirtzfeld, wurde der Pädagoge aus Schönberg vor einigen Tagen in den Ruhestand verabschiedet.

Von Arno Colaris

In den vergangenen 14

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