Abrissarbeiten nach Explosion in Lüttich

Unfall

Nach der Explosion in einem Wohnhaus in Lüttich am Samstag, haben bereits am Sonntag die Abrissarbeiten des einsturzgefährdeten Gebäudes begonnen. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Belga am Sonntag.

Am Samstag war in der Rue Grétry gegen 16.45 Uhr eine Gasflasche in einer Wohnung auf der zweiten Etage eines Hauses explodiert. Ein Teil der Außenfassade stürzte daraufhin ein. Zwei Menschen waren leicht verletzt worden. Sie konnten das Krankenhaus jedoch bereits einige Stunden nach dem Vorfall verlassen. Bewohner der Nachbarhäuser musste sicherheitshalber ihre Wohnungen verlassen. Sie wurden in einem Hotel untergebracht.

Wie der Leiter der Abteilung Zivile Sicherheit der Stadt Lüttich am Sonntag mitteilte, habe man bereits am Samstag mit der Überprüfung der Stabilität der Nachbarhäuser begonnen. Keines der angrenzenden Häuser habe bei der Überprüfung Statikprobleme aufgewiesen. Man bemühe sich, alle Bewohner und Geschäftsleute schnellstmöglich zurückschicken zu können.

Die viel befahrene Straße wird noch für den Verkehr gesperrt bleiben, bis der Abriss beendet ist. (belga)

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