Nicht mehr alle Leistungen überall

Krankenhaus-Reform

Das Eupener St.Nikolaus Hospital (Bild) und die Klinik St.Josef in St.Vith haben für die Kooperation mit dem Centre Hospitalier Chrétien (CHC) in Lüttich entschieden. Bereits Ende 2015 war ein entsprechendes Abkommen unterzeichnet worden. | Foto: David Hagemann

Das föderale Parlament hat auf Ausschussebene die Reform im Krankenhaussektor gutgeheißen. Diese schreibt vor, dass in Belgien Netzwerke gebildet werden. Bis Ende des Jahres soll das Ganze in der Plenarsitzung verabschiedet werden. Die Neuerung ist umstritten, aber Gesundheitsminister Antonios Antoniadis (SP) sieht die DG und ihre beiden Krankenhäuser dafür gewappnet

Von Christian Schmitz

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?

REGISTRIERUNG für neue Nutzer

Neu hier? Testen Sie 14 Tage lang unser Angebot kostenlos und unverbindlich, indem Sie sich registrieren
Registrieren
  1. – Das Übereinkommen lege ein „sprachgrenzüberschreitendes“ Netzwerk fest – !!?
    Hallo Herr Antoniadis, wie war das noch mit dem IZOM ? Mehr war ja nicht drin!
    Es ging und geht sich ja nur um die deutschsprachigen „Profiteure“ Ostbelgiens!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte beachten Sie unsere Netiquette, wenn Sie den Artikel kommentieren möchten.