GrenzEcho-Redaktion am 18. März in Kettenis zu Gast

LokalRunde

Zu den identitätsbildenden Faktoren gehört die Grundschule Kettenis. | Foto: David Hagemann

Nur drei Wochen nach dem Gastspiel in Manderfeld steht bereits die nächste GrenzEcho-LokalRunde auf dem Programm. Am Sonntag, 18. März, gilt die Aufmerksamkeit ganz der Altgemeinde Kettenis.

Von Jürgen Heck

Nach der Unterstadt im Oktober 2016 und der Oberstadt im Oktober 2017 ist die LokalRunde damit zum dritten und letzten Mal in der Großgemeinde Eupen zu Gast. Mit seinen rund 4.000 Einwohnern und 1.600 Haushalten gehört Kettenis eindeutig zu den größeren Ortschaften, die von der GrenzEcho-Veranstaltungsreihe unter die Lupe genommen werden.

Zentral wird dabei die Frage stehen: Welche Rolle spielt der dörfliche Zusammenhalt in Kettenis noch oder ist Kettenis – auch wenn das viele Ur-Ketteniser nicht hören möchten – inzwischen „nur noch“ eine Eupener Vorstadt. Vor diesem Hintergrund gilt es, einen Blick auf die nicht enden wollende Bautätigkeit, die Entwicklung der Gemeindeschule sowie den Zustand der Vereinswelt zu werfen.

Zu diesen und anderen Fragen stehen unter anderem Karl Miessen, Christine Kirschvink-Ernst, Stephan Mathieu und Christine Haag als Gesprächspartner Rede und Antwort. Die Moderation liegt in den Händen von André Frédéric von Radio Contact Ostbelgien Now und GE-Journalist Jürgen Heck, und das Duo wird auch diesmal darauf achten, dass das Publikum ausreichend zu Wort kommt.

Denn wie bei allen anderen LokalRunden zuvor sitzen die Lokalpolitiker auch in Kettenis in der zweiten Reihe. Alle Ketteniser sowie alle interessierten Bürger sind, bei freiem Eintritt, gern gesehene Besucher, Fragesteller und Diskussionsteilnehmer am 18. März. Und es hat sich ja inzwischen herumgesprochen: Die Veranstaltung endet mit einer LokalRunde, die das im Anschluss an die Debatte GrenzEcho im Café Zum Tal ausgibt.

www.lokalrunde.be

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