Das Trauma des „Großen Krieges“

Geschichte

Els Herrebout, Leiterin des Eupener Staatsarchivs, mit einem historischen Atlas zum belgisch-deutschen Grenzverlauf. | Foto: David Hagemann

Der Erste Weltkrieg (1914-1918) gilt in den Augen vieler Historiker als die „Urkatastrophe“ des 20. Jahrhunderts, die sich nicht nur in Belgien tief ins kollektive Gedächtnis eingebrannt hat. Darüber hinaus bilden der „Große Krieg“ und der danach ausgehandelte Vertrag von Versailles das Schlüsselereignis für die wechselvolle Geschichte der heutigen Deutschsprachigen

Von Christian Schmitz

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