Paasch: „An einem EU-Bashing werde ich mich nicht beteiligen“

Juncker-Besuch

Oliver Paasch beim Besuch von Jean-Claude Juncker (im Vordergrund) im letzten Jahr in St.Vith. | Foto: David Hagemann

Am Mittwoch (15.November) ist EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker anlässlich des DG-Feiertages wieder im St.Vither Triangel bei einem „Bürgerdialog“ zu Gast. Letztes Jahr hatte diese Veranstaltung über 700 Gäste angezogen – jetzt gibt es eine Neuauflage.

Ministerpräsident Oliver Paasch (ProDG) und der ostbelgische EU-Abgeordnete Pascal Arimont (CSP-EVP) waren schon

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  1. Diese Arroganz hätten Sie sich sparen können, Herr Paasch. Das wissen wir, Ihre Lakaien schon. Selbstkritik, Fehlanzeige. Treiben Sie weiter die Zerstörung Europas voran…
    Sie bleiben der EU-Linie treu:
    Jean Monnet: „Europas Länder sollten in einen Superstaat überführt werden, ohne daß die Bevölkerung versteht, was geschieht. Dies muß schrittweise geschehen, jeweils unter einem wirtschaftlichen Vorwand“ (http://www.focus.de/magazin/archiv/debatte-es-ist-zeit-fuer-deutschland-wieder aufzustehen_aid_544099.html)
    Juncker formuliert das „demokratische“ Vorgehen der EU, ähnlich arrogant wie Monnet: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt“ („Die Brüsseler Republik“, in: Der Spiegel, 27. Dezember 1999, Hamburg)

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