Ostbelgierin in Brüssel beherbergt Flüchtlinge

Asyl

Sarah Luaba-Gödert | Foto: GE

Die gebürtige Eifelerin Sarah Gödert gehört zu den Tausenden Flüchtlingshelfern in Brüssel, die uneigennützig obdachlose Migranten aufnehmen – für eine oder mehrere Nächte. Sie hat nicht etwa zu viel Platz in der Wohnung, auch langweilt sich die berufstätige Mutter von zwei kleinen Kindern nicht. Aber warum dieses belastende und kräftezehrende

Aus Brüssel berichtet Gerd Zeimers

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  1. Hochachtung Frau Gödert!
    Mit mehr Menschen ihres Schlages wäre die Welt ein besserer Ort.

    1. Dass sehe ich genauso Herr Leonard! Und es freut mich sehr nicht alleine mit meiner Meinung da zu stehen ☺☺

  2. Meine Meinung ist da etwas differenzierter. Bei den Illegalen aus dem Maximilianpark handelt es sich zumeist nicht um Flüchtlinge oder Asylberechtigte sondern um Migranten, zumeist sogar um Transmigranten, oft sogar um Personen die aufgefordert wurden Belgien zu verlassen.
    Diese Personen bezahlen Schwerverbrecher (Flüchtlingshelfer) um nach Europa zu kommen, erreichen Italien und beantragen dort Schutz. Ob ihnen nun das Essen oder das Fernsehprogramm nicht behagt ist nicht bekannt, aber sie warten das Ergebnis der Prozedur nicht ab und verlassen illegal Italien, durchqueren illegal mehrere europäische Länder und landen (mit Hilfe der Schlepper?) in Belgien. Auch hier verstossen sie gegen die belgischen Gesetze und beauftragen wiederum Schwerverbrecher sie nach GB zu bringen.
    Sie zerstören LKW Planen, bedrohen LKW Fahrer und zerstören oder beschädigen die Ladung oder sorgen dafür dass die Ladung in England verworfen wird. Diese Personen kümmern sich nicht um europäische Gesetze, um belgische Gesetze und sogar nicht um die Gesetze des Landes in das sie reisen wollen.
    Ob man diese Personen (es sind und bleiben Menschen) noch bei ihren illegalen Taten unterstützen soll mag jeder für sich beantworten, aber Personen unterstützen die wissentlich und mehrfach gegen Gesetze und Regeln verstossen ist nicht unbedingt das gute Beispiel.
    Auch fördern diese Personen die Schwerkriminalität der Menschenschmuggler, die sie mit vielen Dollars vergüten.

    1. Es gibt eben diejenigen, die sagen „es sind Illegale“, und diejenigen, die sagen, „es sind Menschen“.
      Das erinnert mich an eine Karikatur von Kroll in der Tageszeitung Le Soir, wo ein EU-Beamter stoisch auf einem Boot im Mittelmeer einen ertrinkenden Flüchtling/Migranten fragt, ob er nun „Wirtschaftsflüchtling“ oder nur „Flüchtling“ sei… das sei schon wichtig zu wissen…

  3. Es ist nicht weil es Menschen sind dass sie alles dürfen. Diese Migranten scheren sich nicht um das belgische Einwanderungsrecht, Aufenthaltsrecht, Melderecht, usw …
    Nur, wenn man dieses Recht ignorieren oder übertreten kann, warum dann nicht auch das Verkehrsrecht, das Steuerrecht, das Erbrecht, das Zivilrecht, das Straftrecht, …. ?
    Es gibt kein Recht das Migranten erlaubt Gesetze zu ignorieren oder zu übertreten und es gibt keine Sonderrechte für Migranten. Allerdings entsteht dieser Eindruck.

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