„New York Times“ bezeichnet Francken als den „flämischen Trump“

Polemik

Theo Francken hat die Bezeichnung "flämischer Trump" offenbar als Beleidigung empfunden. | Foto: Photo News

Die „New York Times“ hat den für Asyl und Migration zuständigen Staatssekretär Theo Francken (N-VA) in einem Artikel über den Umgang Belgiens mit sudanesischen Flüchtlingen als „flämischen Trump“ bezeichnet.

In dem Artikel heißt es, Francken sei für hetzerische Kommentare über Migranten bekannt. „Theo Francken ist ein 39-jähriger flämischer Nationalist, der 2014 zum Staatssekretär für Asyl und Migration ernannt wurde. Im September entschuldigte er sich für die Verwendung des Begriffs „reinigen“ im Zusammenhang mit einer Polizeiaktion, bei der mehrere Flüchtlinge verhaftet worden waren“, berichtet die New York Times.

Theo Francken selbst scheint über den Vergleich nicht besonders erfreut. Er reagierte auf Twitter mit einem VRT-Interview, in dem er sagte, er sei „nicht gegen Einwanderung und sei auch niemals dagegen gewesen“. Die Washington Post hatte Francken bereits als“Anti-Migrationsextremisten“ bezeichnet. (belga)

  1. „Von rund 300 befragten muslimischen Schülern der neunten Klasse in Niedersachsen kann sich jeder Dritte von ihnen gut vorstellen, selbst für den Islam zu kämpfen und sein Leben zu riskieren“ (www.welt.de/politik/deutschland/article172327527/Kriminalitaetsstudie-Islamistische-Tendenzen-im-Klassenzimmer.html).
    Aber Francken ist der Böse. Geht’s noch?

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