De Wever droht mit vorgezogenen Neuwahlen

Regierungskrise

Bart De Wever: „Wenn die Regierung eine Marrakesch-Migrationspolitik führen will, muss man mich nichts mehr fragen kommen.“ | Foto: belga

Wenn die Minderheitsregierung von Premier Michel eine flexiblere Migrationspolitik betreiben sollte, muss sie nicht auf die Unterstützung der N-VA rechnen und steuern wir auf vorgezogene Neuwahlen zu. Das sagte N-VA-Chef Bart De Wever am Freitagabend im VRT-Fernsehen.

MR, CD&V und Open VLD bilden eine Regierung, die keine Mehrheit

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?

REGISTRIERUNG für neue Nutzer

Neu hier? Testen Sie 14 Tage lang unser Angebot kostenlos und unverbindlich, indem Sie sich registrieren
Registrieren

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte beachten Sie unsere Netiquette, wenn Sie den Artikel kommentieren möchten.