Melania Trump: „Die am meisten gemobbte Person der Welt“

Medien

Melania Trump, amerikanische First Lady, spricht im Oval Office des Weißen Hauses. | Foto: dpa

US-First Lady Melania Trump (48) fühlt sich öffentlich bloßgestellt. „Ich könnte sagen, ich bin die am meisten gemobbte Person auf der Welt“, sagte Trump in einem Interview des Senders ABC News.

Auf Nachfrage schränkte sie ein: „Eine der (am meisten gemobbten Personen der Welt). Wenn Sie sich anschauen, was Leute über mich sagen.“ Am Freitagabend soll das komplette Interview ausgestrahlt werden, der Sender hat am Donnerstag mehrere Ausschnitte veröffentlicht.

Ihre eigenen Erfahrungen waren nach Trumps Worten Auslöser für ihre Initiative „Be Best“ gegen Cyber-Mobbing: „Wir müssen den Kindern sozial-emotionales Verhalten beibringen, damit sie wissen, wie sie mit solchen Dingen umgehen sollen, wenn sie erwachsen werden.“

Während ihrer gerade beendeten Afrika-Reise – der ersten als First Lady ohne den Präsidenten an ihrer Seite – hatte Melania Trump sich sehr einsilbig gezeigt. Auf die Frage, wie es ihr persönlich mit der Aussicht auf bis zu sechs weitere Jahre im Weißen Haus gehe, sagte die 48-Jährige: „Ich genieße es. Ich liebe es wirklich, in Washington und im Weißen Haus zu leben.“ Allerdings gebe es im Weißen Haus Menschen, denen sie und ihr Mann nicht trauen könnten. (dpa)

  1. „Was macht nicht umbringt macht mich stärker“ (Nietzsche) sozusagen… Eine sehr starke, sehr schöne und clevere Frau, die Frau Trump. All the best, First Lady!

    1. Clever muss man schon alleine sein, wenn man sich so einen alten S…ck angelt, der viel Money und viel Macht hat… oder hat der irgendwelche inneren oder äußerlichen Werte, die unsereins entgangen sind?

  2. Frau Meyer, auch wenn man den Herrn Trump nicht mag, sollte man es nicht an Respekt fehlen lassen; auch er ist ein Mensch und kein „alter S…ck“.

    1. Herr Trump hat durch seine Respektlosigkeit anderen und vor allem auch Frauen und Minderheiten gegenüber, diesen Respekt schon lange verspielt.
      Er ist nichts anderes als ein rassistischer, sexistischer und unterbelichteter Maulaffe. Mehr Respekt kann man nicht aufbringen.

    2. Man könnte diesem „Herrn“ Trump noch weitaus weniger harmlose Titel verleihen,.Deshalb halte ich mich an die Aussage eines Kabarettisten: Die Amis müssen alles übertreiben…die mit ihren Halloween und den Horrorfiguren…und jetzt haben sie auch noch so eine Horrorfigur zum Präsidenten!!!

      Und seine Frau hat eine schöne Maske und niemand weiß, was sich darunter verbirgt.

      „Herr“ Trump bleibt trotzdem ein alter S…ck der Frauen nur zu seiner Zier und für sonstigen schmutzigen Ideen braucht.

  3. Soviel zum verhassten (ist es nicht gerade DIE Krampfparole der Anti-Trump-Fraktion: „Kein Hass, für neimanden, nicht einmal für Musel-Terroristen“?) Trump: „Trump could be the most honest president in modern history“. Im WASH POST. Wer hätte das gedacht!
    https://www.washingtonpost.com/opinions/trump-could-be-the-most-honest-president-in-modern-history/2018/10/11/67aefc5a-cd76-11e8-a3e6-44daa3d35ede_story.html?noredirect=on&utm_term=.c885d846521f

  4. Und, wer machte denn den „Oval“ zum „Oral“? Nicht Trump. Aber die Geblendeten hier können nicht anders als Trump hassen, weil er Erfolge erzielt, die weder Klingelton noch Obwana im Stande waren zu erzielen, mit ihren heuchlerischen und anti-westlichen Politik.

  5. Hallo Damien,
    Dein Whataboutism führt in der Beurteilung einer Person wie D. Trump nicht wirklich zum Ziel.
    Auch die Kolumne in der Washington Post wurde nicht von einem Journalisten, sondern vom ehemaligen Redenschreiber George W. Buschs verfasst. Seine Beurteilung gilt auch vor allem der Tatsache, dass Trump tatsächlich viele seiner Wahlversprechen – in welcher Form auch immer – umgesetzt hat.
    Das macht jemanden, der die Wahrheit so biegt, wie sie ihm in den Kram passt, noch lange nicht zu ehrlichsten Präsidenten.
    Trump lügt, ändert seine Meinungen in Lichtgeschwindigkeit, spaltet sein Land und die Welt, verunglimpft Frauen und Minderheiten, destabilisiert die Märkte, missachtet internationale Abkommen, vergrault seine engsten Mitarbeiter, huldigt einem rückwärtsgewandten Nationalismus, …
    Am Aussagekräftigsten ist jedoch die Gestik und Mimik seiner Frau, wenn Trump sie öffentlich berührt.
    Es gibt sicher milliarden Gründe mit Trump verheiratet zu sein. Offensichtlich aber auch einige, sich vor ihm zu ekeln.
    Als treuer Fan von Melania Trump sollte dir dies zu denken geben.

    1. Einmal so weit oben ,
      in der schönen glänzenden Machtwelt, angekommen, kann eine Frau auch keinen Rückzieher mehr machen.
      Sofern die Amis nicht noch einmal so blöde wählen, wird wohl früher oder später ein Scheidungsanwalt bemüht.
      In Deutschland hat ein gewisser Schröder es auch schon mal vorgemacht…

    2. Trump spaltet sein Land? Aber er hat auch ein gespaltenes Land von Präsident Obama übernommen. Obama hat einen Präsident Trump erst möglich gemacht. Und unter Obamas Präsidentschaft hat sich der Rassismus auch nicht verringert.
      Sicher ist Trump ein Ekel im Umgang mit Frauen. Aber dem ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton haben auch viele Frauen sexuelle Übergriffe vorgeworfen, eine spricht sogar von Vergewaltigung – als er noch Gouverneur des Bundesstaates Arkansas war. Nur berichteten die „liberalen“ Medien nicht oder nur wenig darüber.

    3. Nee, wa, echt? Du hast ja die richtigen Quellen, wie immer. Liest du News of the World jeden Morgen, oder abends? Ach, nee, stimmt, gibt’s seit ein paar Jahren nicht mehr. Woher beziehst du denn dein Insider-Wissen? Mir doch eh egal, ich interessiere mich nur für Ästhetik. Ist doch bekannt…

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