Ungenutzte Lücke geschlossen

„Eupener Wiesen“

Auf den Obergeschossen führt der Wohnraum mitsamt Küche/Esszimmer an der rückwärtigen Front auf einen Balkon hinaus (zwischen 11 und 25 Quadratmetern).

Das Projekt „Eupener Wiesen“ schließt auf einer Länge von ca. hundertfünfzig Metern eine attraktive, bis dato jedoch ungenutzte Wohnraumlücke eingangs Kettenis (die Hönders & Jacobs Projects aus Privatbesitz erworben hat). Vier Häuser nach Plänen von Architekt Josef Kirchvink in durchweg einheitlicher Optik, unter Einsatz von Ziegeln (in rotbrauner Farbe) und Zink, fügen sich topografisch bestens in das Umfeld ein und bieten Wohneinheiten unterschiedlicher Größe.

Die größte Residenz ist Haus zwei, das ein wenig zurückspringt und wo dank des dritten Obergeschosses zwölf Appartements Platz finden, wogegen die anderen drei Anwesen neun respektive acht Wohnungen beherbergen. Die Fläche reicht von 60 bis 120 Quadratmetern Wohnfläche (ein bis drei Schlafzimmer) und bietet – neben einem bis fünfzehn Meter weit reichenden Garten im Erdgeschoss – in allen Fällen zusätzlich einen Balkon. Wobei die kleineren Wohnungen in der Mitte aufgrund der Baustruktur in den Genuss des größten Balkons kommen (ca. 25 Quadratmeter). Visueller Blickfang an der Fassade ist stets der zentralisierte, lichtdurchflutete Eingang mit Treppenhaus und Aufzug.

Infrastrukturelle Zwänge ergaben sich durch eine Hauptzufuhr in der Wasserversorgung, die zwischen Haus eins und zwei verläuft und die Zweiteilung der Tiefgarage erfordert. Heißt: Unter den Häusern zwei bis vier findet sich somit eine gemeinsame Tiefgarage mit einer einzigen Zufahrt für die drei Anwesen. Der Bauverlauf sieht zunächst die Errichtung von Haus vier vor, gefolgt von den weiteren Gebäuden von drei bis eins.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte beachten Sie unsere Netiquette, wenn Sie den Artikel kommentieren möchten.