VoG Bergscheider Hof feierte mit angeschlossenen Vereinen 25-jähriges Bestehen

Jubiläum

In ungezwungener Atmosphäre feierte die VoG Bergscheider Hof mit den ihr angeschlossenen Vereinen das 25-jährige Bestehen.
In ungezwungener Atmosphäre feierte die VoG Bergscheider Hof mit den ihr angeschlossenen Vereinen das 25-jährige Bestehen. | Foto: privat

Am Samstag, 17. September, feierte die VoG Bergscheider Hof ihr 25-jähriges Bestehen in Raeren. Eingeladen waren alle Vereine mit ihren Mitgliedern, die dieser VoG angeschlossen sind, sowie viele Ehemalige. Im Moment sind es 17 Vereine.

Präsident Manfred Jonas begrüßte alle Anwesenden und erzählte aus der Geschichte der Vereinigung des Bergscheider Hofes und über die angrenzende Wirtschaft. Denn vor 25 Jahren war er schon mit dabei, aber nicht als Präsident, sondern als Mitglied der KLJ.

Als Vertretung der Gemeinde Raeren trat Schöffin Heike Esfahlani-Ehlert an das Rednerpult. Sie bezeichnete den Bergscheider Hof als Zentrale des kulturellen Lebens in Raeren. Die Gemeinde ist immer bereit, die Vereine zu unterstützen, zu modernisieren, zu investieren, und bedankt sich bei allen aktuellen und ehemaligen Mitgliedern für ihr Engagement.

Diesen Dankesworten konnte sich Kulturministerin Isabelle Weykmans nur anschließen. Sie kennt das Herzblut, was ein Einsatz im Verein bedeutet und wie viel Arbeit dahinter steckt, die auf freiwilliger Basis beruht.

Gerne übernahm sie die Ehrung von Bernd Kaiser. Er ist für die ganze Technik im Haus zuständig, wie Licht, Ton, Internet, usw. Ohne dieses Knowhow könnte so manche Veranstaltung nicht in diesem Gebäude stattfinden. Bernd ist immer zur Stelle und hilft zur Problemlösung bei.

Als Zweiter wurde Heinz Brandt für seine 20 Jahre im Vorstand der VoG geehrt. Aus familiären Gründen konnte er dieser Feier leider nicht beiwohnen. Seine Auszeichnung wird ihm nachgereicht.

Eine Dame bekam gleich zwei Blumensträuße und diese hat sie sich auch verdient. Das ist die gute Seele des Bergscheider Hofes, Sabine Mennicken-Lentz. Sie hat die Hausmeisterstelle und den Schriftführerposten inne. Sie verwaltet den Bergscheider Hof mit großer Klasse. Für alle Vereine hat sie ein offenes Ohr und versucht, für alle die beste Lösung zu finden, wenn Probleme auftreten. Ein großes Lob ging an diesem Abend auch an sie.

Mit diesen Worten schloss Manfred Jonas den offiziellen Teil und eröffnete das kalte Buffet.

In geselliger Runde konnten die Anwesend gemütlich essen und ein Glas trinken. Den Ausschank übernahm die KLJ Raeren. Vielen Dank dafür.

Gerne tauschte man sich mit den anderen Vereinen aus. Denn sonst veranstaltet ein jeder Verein sein eigenes Fest im Bergscheider Hof und heute feiern sie alle zusammen, das war eine tolle Sache.

Als kleine Unterhaltung kam D’r Kohleboor auf die Bühne. In seinem Dialekt wusste er geschickt, die Leute zu begeistern, denn er erzählte so manche Anekdote über die Gemeindeoberhäupter, die man so noch nicht wusste.

Bis spät in die Nacht feierten die Mitglieder der VoG. Das Schönste an diesem Tag war: Man hat das Fest zusammen organisiert, zusammen aufgebaut und auch wieder gemeinsam abgebaut.

Das symbolisiert die Wichtigkeit der VoG, denn nur zusammen kann so ein tolles Gebäude genutzt werden für die verschiedensten Vereine, und man ist sich sicher, in 25 Jahren wird wieder gefeiert.

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