Gemeindebroschüre

Kommunalpolitik

Zum Leserbrief von Gerhard Palm „Selbstbeweihräucherung: Kosten?“ bzgl. der Büllinger Gemeindebroschüre, GrenzEcho vom 18.08.2018, schreibt Irene Stoffels aus Krinkelt:

Mit großem Interesse habe ich den Sonntagnachmittag der intensiven Lektüre der Büllinger Gemeindebroschüre gewidmet; dazu mein Empfinden: Dankbarkeit und Respekt gegenüber den Menschen, die die zahlreichen Projekte in unserer Gemeinde angestoßen bzw. verwirklicht haben – mit unseren Steuergeldern, auf Ehrlichkeit basierend, so hoffe ich. Als Bürger einer umweltfreundlichen Gemeinde hätte auch ich gerne auf die Luxusausführung der Broschüre verzichtet, zugunsten der Umwelt und des Gemeindesäckels, Herr Palm.

In der Bibel werden die Worte Jesu zitiert: „An ihren Taten sollt ihr sie erkennen“. Somit bewerte ich den Inhalt eher als Info, denn als „Selbstweihräucherei“. A propos, Herr Palm, haben Sie sich damals nicht auch der Wahlwerbung bedient? (Allerdings in einer anderen Form). Sonst wären wir noch heute im Besitz des Büllinger Bahnhofes – Kulturdenkmal und Anbindung an den Ravelweg. Welch ein Mehrwert für die Gemeinde.

Noch ein Wort zum Thema Broschüre. Unsere Narizssenschule beglückte uns kürzlich mit der Schulzeitschrift „Narzissenblatt Nr. 5“, deren Inhalt uns einen Einblick gewährt in lebendigem, gelebtem und weltoffenem Unterricht, sowohl in der Primarschule, als auch im Kindergarten. Dank den Lehrern, dem Elternrat und den Kindern für diese interessante Lektüre.

In froher Erwartung der Ausgabe „Narzissenblatt Nr. 9“ (in nicht luxuriöser Aufmachung) grüßt Irene Stoffels.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte beachten Sie unsere Netiquette, wenn Sie den Artikel kommentieren möchten.