„Herr Schulz ist nicht mein Feind“

Jean-Claude Juncker im Gespräch mit GE-Redakteur Heinz Gensterblum: „Man muss immer wieder darauf hinweisen, dass es in Belgien eine Deutschsprachige Gemeinschaft gibt. Hier - und auch in Luxemburg - verfügt man über eine große Schnittmenge kultureller Einflüsse.“ | Foto: David Hagemann

Anfang März wurde Jean-Claude Juncker zum Spitzenkandidaten der Christdemokraten für die Europawahl am 25. Mai gewählt. Der ehemalige luxemburgische Premier strebt das Amt des Kommissionspräsidenten und somit die Nachfolge des Portugiesen José Manuel Barroso an. Der 59-Jährige tourt in diesen Wochen durch Europa. In 20 der 28 Länder will er

Von Heinz Gensterblum

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