„Pro League“: Tor von Anderlecht zu Unrecht gegeben

1. Division

Obradovic (unten links) befindet sich im Abseits. | Foto: Screenshot: VOO

Nach dem 23. Spieltag wurde viel über das zweite Tor des RSC Anderlecht beim Heimspiel gegen die AS Eupen (2:1) diskutiert.

Nachdem sowohl die beiden Trainer als auch mehrere Spieler und TV-Experten ihre Meinung zum Tor von Ivan Santini abgegeben hatten, meldete sich am Mittwoch die „Pro League“ zu Wort.

Obradovic (unten links) befindet sich im Abseits. | Foto: Screenshot: VOO

Das Urteil: Fehlentscheidung, der Treffer zum 2:1-Endstand hätte nicht zählen dürfen.

„Nach einem Doppelpass zwischen Kums und Verschaeren schießt Letzterer auf das Tor. Van Crombrugge wehrt den Ball ab und er landet in den Füßen von Obradovic, der sich im Abseits befindet. Der Linienrichter hebt seine Fahne nicht. Obradovic flankt und Santini trifft mit dem Kopf. „VAR“ greift nicht ein und das Tor wird zu Unrecht gewertet“, so Johan Verbist, der Chef der belgischen Schiedsrichter.

  1. Das ist Betrug und müsste meinerseits auch nach dem Spiel nicht Gewertet werden..Aber mit unserer As Eupen kann man sowas ja machen…Leidder

    1. Eins ist auf jeden Fall sicher, sollte Anderlecht in den PO2 landen dann werden sie alles dafür tun das die Playoffs schnellstens abgeschafft werden !

  2. Wozu die ganze Aufregung! Alles gleicht sich am Ende einer Meisterschaft aus. Ach, die bösen Schiedsrichter, aber nur, wenn sie einmal gegen Eupen entscheiden!

  3. Es geht sich nicht darum dass Eupen verloren hat, die müssten eigentlich gerettet sein, sondern vielmehr dass ein Verein wie Anderlecht nicht die PO1 verpassen darf. Bei Punktverluste gegen Eupen wäre die Motivation der Anderlechter bestimmt nicht besser geworden.

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