ProDG will Bürokratie abbauen

Pressekonferenz der ProDG-Fraktion im Parlament – von links: Joseph Hilligsmann, Liesa Scholzen, Harald Mollers, Oliver Paasch, Petra Schmitz, Freddy Cremer und José Grommes.
Pressekonferenz der ProDG-Fraktion im Parlament – von links: Joseph Hilligsmann, Liesa Scholzen, Harald Mollers, Oliver Paasch, Petra Schmitz, Freddy Cremer und José Grommes. | Foto: Ralf Schaus

ProDG konnte bei den Wahlen etwas zulegen, ihre sechs PDG-Mandate halten und damit – wegen der Stimmenverluste der CSP (ebenfalls sechs Sitze) – ganz knapp nach Stimmen zur stärksten Kraft im Parlament aufsteigen. Kritik war aber aufgekommen, weil die Partei des alten und neuen Ministerpräsidenten Oliver Paasch die Zusammenarbeit mit der SP und der PFF fortsetzt. Dieses Weitermachen war zwar im Wahlkampf immer wieder angekündigt worden, sollte das Ergebnis dies zulassen, doch aufgrund der hohen Stimmeneinbußen der PFF wurden Stimmen laut, die Liberalen durch Ecolo zu ersetzen. Denn die Grünen hatten zugelegt und ihre Sitze von zwei auf drei steigern können.

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Kommentare

3 Comments

  • So oder so …. heutige Politik ist Betrug am Volk!

  • Wer's glaubt wird seelisch. Dieser Regierung glaube ich nichts mehr. "Klüngel"!

  • ... egal welche ausreden Herr Paasch hat, es ist ein Betrug an die Bürger...