Soziales in Ostbelgien: Eine Reform jagte die nächste

<p>Soziales in Ostbelgien: Eine Reform jagte die nächste</p>
Illustrationsbild: dpa

Gemeinsam mit den Mitgliedern des zuständigen Parlamentsausschusses – dem Ausschussvorsitzenden Robert Nelles (CSP), Lydia Klinkenberg und Liesa Scholzen (beide ProDG), Charles Servaty (SP), Evelyn Jadin (PFF), Michael Balter (Vivant) und Freddy Mockel (Ecolo) – begutachtet das GrenzEcho dieses Politikfeld.

Kinderbetreuung: mehr Plätze durch einen Masterplan – Streit um „Betreuungsgeld“

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Kommentare

  • Was für eine Bankrotterklärung von Freddy Mockel. Er sagt:"Eine solche Prämie ist unverantwortlich, weil man für ein paar Euro zu Haus bleibt und später dann in die Altersarmut getrieben wird, weil man keinen Beruf ausgeübt hat. Das würde in der Praxis vor allem Frauen betreffen“. Also die Eltern bleiben wegen ein paar Euro zuhause, und nicht weil sie ihre Kinder selber betreuen möchten. Klartext: ECOLO spricht den Eltern klar und deutlich die Betreuungsfähigkeit ab. Nicht die Eltern, sondern "Profils" sollen die Kids großziehen. Nun kann ich auch ECOLO nicht mehr wählen.

  • Wen kann man noch wählen?

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2 Comments