Pater Mertes: „Ich bin ein Mangelwesen“

Im Gespräch

Pater Peter Mertes bei der Meditation: „Nur der Blick in mein Inneres lässt mich auch das Gegenüber erkennen.“ | Foto: David Hagemann

Gespräche im Advent: Menschen tun einander furchtbare Dinge an. Ob in Europa, in der Ukraine, im Nahen Osten oder in Afrika: Gewalt wird mit Gewalt beantwortet. In dieser Situation ruft das Oberhaupt der katholischen Kirche das Jahr der Barmherzigkeit aus. Barmherzigkeit in Zeiten des Terrors? Gerade dann, sagt Pater Peter Mertes von den Steyler Missionaren im Kloster St. Raphael in Montenau.

Von Lutz Bernhardt

Pater Mertes, gäbe es eine Rote Liste für aussterbende Wörter, stünde das Wort Barmherzigkeit sicher darauf. Zum allgemeinen Sprachgebrauch gehört es sicherlich nicht. Was bedeutet Barmherzigkeit eigentlich?

Als bei der Völkerwanderung Germanen ins Römische Reich kamen und man für die vielen fremden Ausländer die Bibel in deren Muttersprache übersetzen wollte, kamen die Übersetzer zu der Entdeckung, dass es in der germanischen Sprache überhaupt kein Wort gab für Barmherzigkeit. Das kannte man nicht. Und dann hat man das lateinische Wort „misericordia“ genommen, „miser“ und „cor“, also ein Herz haben für die Armut. Armherzigkeit. Daraus wurde dann Barmherzigkeit. Armut ist dabei natürlich weit gefasst und meint auch die Grenzen und Fehler des Menschen. Insofern ist Barmherzigkeit also zu verstehen als die Tugend, die uns verzeihen lässt.

Das scheint eine eher unzeitgemäße Tugend zu sein. Verdienen Terroristen Barmherzigkeit?

Jeder verdient Barmherzigkeit. Aber wir können nur Barmherzigkeit walten lassen auf der Grundlage der Wahrheit. Zum Beispiel damals in Südafrika hat man die Verbrechen der Apartheit bewusst in sogenannten Wahrheitskommissionen aufgearbeitet. Wahrheit über den Einzelnen, Wahrheit über die Gruppe und was überhaupt passiert. Wenn ich die Wahrheit kenne, kann Gerechtigkeit gefunden werden. Das ist die Basis aller Tugenden. Hitler, Pol Pot, Stalin, dem sogenannten Islamischen Staat, kann ich nicht einfach mit Barmherzigkeit begegnen. Erst muss das Unrecht erkannt und verurteilt werden. Nur dann kann der Prozess des Verzeihens gelingen.

Unsere Gesellschaft und unsere Rechtsauffassung verlangen, dass ein Täter auch büßen muss.

Ja. Und interessant ist dabei die Verwandtschaft des Wortes Buße mit dem Wort Barmherzigkeit. Germanisch Buße kommt von Büßen und das bedeutet Nähen. Auf Plattdeutsch sagen wir Bötze. Bötze ist eigentlich: Brüche reparieren, Fischer büßen ihre Netze. Wenn wir das Wort büßen hören, dann denken wir an: sich selbst quälen. In der heutigen Situation müsste dieses Wort eher im alten Sinne des Wortes gebraucht werden: Wie kann ich Brüche reparieren?

Die Situation heute ist doch davon geprägt, dass ständig neue Brüche entstehen. Die EU spaltet sich an der Flüchtlingskrise. Ein friedliches Miteinander mit dem Islam wird ständig infrage gestellt. Die Kriegsherde in aller Welt brennen lichterloh. Wie müssen wir ansetzen, um Barmherzigkeit walten zu lassen?

Wir müssen bei uns selbst anfangen. Das ist für mich ein ganz wichtiger Punkt. Meistens zeigen wir im Streit auf den anderen. Sinngemäß hat C.G. Jung gesagt, man ändert nur das, was man selber persönlich gut erkannt hat. Persönlich also selber den Weg der Barmherzigkeit gehen.

Was gilt es zu erkennen?

Es geht darum, bewusster zu leben. In einem Gebet heißt es: Vor dir steht die leere Schale meiner Sehnsucht. Das ist eine spirituelle Frage. Ich muss mit der leeren Schale meiner Sehnsucht im Leben stehen. Ich kann die leere Schale füllen lassen mit Hass oder mit Aggression. Oder ich kann mit meiner Sehnsucht da stehen und ich kann Hass aushalten und versuchen, mich nach Frieden und Gerechtigkeit und Geborgenheit, Zärtlichkeit und Wohlwollen zu orientieren. All das wird uns Menschen zeitlebens nie hundertprozentig geschenkt. Ich bin ein Mangelwesen.

Aber wie hilft mir das, wenn mir Unrecht widerfährt, schlimmes Unrecht? Oder wenn ich bedroht werde?

Entscheidend ist die Erkenntnis, dass es am Ende nur im Dialog geht. Das gilt für jeden Konflikt, im Kleinen wie im Großen. Und wenn wir den Dialog suchen, braucht es die größtmögliche innere Ruhe. Hass steht dem im Weg. Ein japanischer Bogenschütze hat mir einmal gesagt: Der Pfeil trifft durch Dein eigenes Herz die Mitte des Ziels. Mit anderen Worten, nur der Blick in mein Inneres lässt mich auch das Gegenüber erkennen. Und ich muss mit mir klar sein. Nur wenn ich meine eigene Armut gesehen und verstanden habe, kann ich die Armut des anderen verstehen und ein Herz dafür haben. Einen Weg dorthin bietet also die Meditation.

Sprechen Sie aus eigener Erfahrung?

Ja, ich bin ja in einem Kloster. Ich stehe morgens immer um 6 Uhr auf und dann sitze ich ungefähr eine Dreiviertelstunde in der Stille der Kapelle. Ohne Buch und ohne Text und lass alles hochkommen, was in mir ist. Denn die Probleme sitzen ja in mir. Ich habe auch mal ein ganzes Jahr radikal in der Stille gelebt in den französischen Alpen. Ich habe noch nie so viel geweint, wie in dieser Zeit. Denn da ist mir aufgefallen, wie viel Aggressivität und Aufbäumung in mir selber lebt. Alle schlimmen Sachen, die es in der Welt gibt, leben auch in uns. So auch der Wille nach Macht oder das Streben nach Besitz.

Auf weltpolitischer Ebene wird derzeit wenig meditiert. Nach den Anschlägen von Paris antwortet die Staatengemeinschaft mit Krieg. Von Verzeihen reden, wäre vermutlich politischer Selbstmord.

Schauen Sie, ich habe in Jerusalem in der Krypta der Grabeskirche viele Stunden mit einem Palästinenser gesessen. Der konnte ziemlich gut Französisch und er erzählte, was seine Familie und seine Freunde so mitmachen. Ganz schlimm. Zum Beispiel, dass da eine Ecke in Jerusalem ist, wo der Müll nicht weggeräumt wird, wo kein Bus fährt. Dann wird gesagt, das seien dreckige Leute. Er fragte mich auch: Wie willst Du, dass man da Frieden macht? Ich sagte ihm damals, wir müssen aufeinander hören. Und die Botschaften bei mir reinlassen, auch wenn viel Schmerz da ist. Und dann schauen, wie kann ich hier Gerechtigkeit aufbauen, was habe auch ich falsch gemacht. Dafür braucht es Mut und innere Freiheit – so wie es im Johannes-Evangelium heißt, Kapitel Acht: Nur die Wahrheit wird Euch freimachen.

Die Wahrheit ist doch: ein Mörder bleibt ein Mörder, ein Terrorist ein Terrorist, ein Täter ein Täter.

Zu dieser Wahrheit gehört aber auch, nicht nur dem anderen die Schuld zu geben. Wenn der andere sein Leben lang gequält oder unterdrückt wurde, ja, dass der dann aggressiv wird, ist doch klar. Um ihn zu verstehen, muss ich dessen Wahrheit auch annehmen. Ich muss das nicht gut heißen, aber ich muss den Mut haben, das zu hören. Auch wenn ich am Ende bekennen muss, dass auch ich nicht unschuldig bin.

Es scheint auf einen Widerspruch hinauszulaufen: Einerseits ist da die Aufforderung barmherzig zu sein, andererseits müssen schlimme Taten bestraft werden.

Ich sehe da keinen Widerspruch. Wie ist Jesus mit Sündern umgegangen? Was falsch war, hat er auch falsch genannt. Wenn Menschen Schlimmes tun, dann geht es nicht darum, dies ungeschehen machen zu wollen oder zu sagen: Schwamm drüber. Die Wahrheitskommissionen in Südafrika haben ja gerade nicht die Decke über der Vergangenheit ausgebreitet. Und sicher darf man Verbrecher nicht laufen lassen oder gewähren lassen, zum Beispiel in Syrien. Aber ich muss mich auch diesen Menschen zuwenden. Ich sehe es als Zeichen der Menschlichkeit, zu erkennen, dass wir alle Fehler machen. Deswegen bin ich auch gegen die Todesstrafe.

Also schließt Barmherzigkeit auch nicht den Kampf aus?

Nein, das wäre ja weltfremd. Vom Augustinus ist eine ganz interessante Geschichte überliefert. Er war in Nordafrika und eines Tages sind da Leute aus Palästina hingekommen, um Leute zu kapern und als Sklaven zu verkaufen. Und Augustinus ist in manu militari mit Schwertern und Lanzen zum Hafen gerannt und hat die Leute wieder aus den Schiffen rausgeholt. Der ist nicht dahin gegangen und hat fromm geredet, sondern kämpfte mit militärischer Macht. Mit Knüppeln und Schwertern haben die die Gefangenen befreit.

Also heißt Barmherzigkeit nicht, in jeder Hinsicht nachsichtig zu sein?

Sehen Sie, als ich als Junge, als Deutschsprachiger, in der Wallonie auf ein Internat geschickt wurde, weil ich in meiner Schule vorher auch nicht so richtig mitmachen wollte, da war ich der „sale boche“. Dabei war mein Vater immer gegen Hitler. Darunter habe ich natürlich gelitten. Da haben mir auch meine starken Arme manchmal geholfen, ich hatte ja immer gearbeitet. (lacht)

Wie sollen die Mächtigen dieser Welt den Weg der Barmherzigkeit beschreiten?

Manchmal denke ich, die Großen dieser Erde bräuchten vielleicht auch eine spirituelle Begleitung. Wenn die Präsidenten und Staatschefs Wüstenväter als Beichtväter hätten, das würde ich gar nicht schlecht finden. Jeder Mensch braucht die Gelegenheit, sich öffnen zu können. Es bräuchte vielleicht einen, der ihnen die richtigen Fragen stellt.

Nun leben wir auch in einer Zeit, in der die Religionen in der Kritik stehen. Manche behaupten, sie seien sogar für viel Gewalt verantwortlich. Wie denken Sie darüber?

Ich denke, wir sollten erstmal vom Besten ausgehen, was die Religionen zu bieten haben. Man kann allen Religionen und Ideologien das Schlimmste vorwerfen. Im Judentum, die ersten fünfhundert Seiten der Bibel sind Mord und Totschlag bei der Eroberung von Israel. Wenn du natürlich da hängen bleibst, kommst du zu dem Schluss: Die Juden sind so und so. Dann kommen die Christen. Ja, was die allemal gemacht haben im frühen Mittelalter und mit der Hexenverbrennung und so weiter. Oder geh zum Islam, genau das Gleiche. Und das kann man auch jeder Ideologie vorwerfen, etwa dem Kommunismus. Alle Ideologien sind, wenn man sie radikal nimmt, daneben. Aber du kannst genauso bei Juden, Christen und Moslems das Beste betrachten, dann kommst du bei ganz anderen Sachen aus. Bei den Mystikern und bei den Leuten, die gut argumentieren. Es geht also nicht ohne Interpretation. Auch die Ideologien. Es hat sehr gute Kommunisten gegeben, die gegen Hitler gekämpft haben.

Wie lehren uns die Religionen, barmherzig zu sein?

Zum Beispiel im Christentum im Gleichnis vom verlorenen Sohn. Der Sohn geht ganz eigene, nicht gerade fromme Wege. Aber wenn er zur Einsicht kommt, nimmt der Vater diesen Kerl wieder auf. Ähnliches findet man übrigens auch im Sinne der Barmherzigkeit im Islam. In der Erklärung Nostra aetate vom Konzil aus dem Jahr 1965 steht in Kapitel 3: Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden barmherzigen und allmächtigen Schöpfer des Himmels und der Erde. Ich denke, in den drei monotheistischen Religionen kann man immer das Negative finden. Ich sehe das Positive.

Gibt es im Christentum eine Schlüsselbotschaft in Bezug auf die Barmherzigkeit?

Gewiss. Die Bergpredigt. Da sagte Jesus: Selig die Barmherzigen, selig die Gerechten, selig die Armen. Er setzt an bei den Schwachen und bei denjenigen, die arm sind. Jesus sagt uns, ohne Barmherzigkeit und Versöhnung geht es nicht. Und das ist nicht abstrakt. Ich lebe hier in einer gemischten Kommunität mit Männern und Frauen, da treten Probleme auf, natürlich. Auch bei einem Paar, in einer Ehe, in jeder Gemeinschaft.

Nur schaut man darauf, was in der Welt so los ist, dann muss man doch feststellen, dass Barmherzigkeit nicht gerade modern ist…

Dem möchte ich widersprechen. Ich habe zum Beispiel die Wahrheitskommissionen angesprochen. Ich bin in meinem Leben an vielen Orten gewesen, wo Krieg und Elend herrschten. Aber Barmherzigkeit gab und gibt es dort auch. Zum Beispiel im Kongo. Ich habe in Kananga, der Hauptstadt der Provinz Kasai, viermal Exerzitien gegeben. Da hat mich eine Schwester in ein Krankenhaus mitgenommen, wo sie arbeitete. Das war Anfang der 70er Jahre. Im ganzen Krankenhaus gab es keine einzige Tür mehr und nirgendwo eine Glühbirne. Sie führte mich in einen Saal, da lagen 40 junge Kerle, die kamen aus dem Gefängnis. Alle lagen im Sterben. Ja, sagte die Schwester, ich habe nichts mehr, was ich geben kann. Und war voller Mitleid und Barmherzigkeit für diese Menschen.

Also würden Sie sagen, Barmherzigkeit hat einen Platz in der Welt – aber keine Stimme?

Ja, die Medien konzentrieren sich eher auf die schlimmen Sachen. Aber was einer Gutes tut, das wird nicht publiziert. Ich habe so viele Beispiele für gelebte Barmherzigkeit. Schauen Sie sich die Gemeinschaft von Lier an. Eine Gemeinschaft von Männern und Frauen, verheiratete und unverheiratete, die nehmen schon seit den 80er Jahren Menschen auf. Flüchtlinge, Getrennte, Menschen, die anderswo keine Aufnahme finden. Oder in unseren Häusern in Wien oder in St. Wedel an der Saar, dort leben viele Flüchtlinge. Ein anderes Beispiel von einer Schwester in Beirut. Sie erzählte mir, dass das Telefon 70 Mal am Tag klingelt, weil Menschen im Flüchtlingslager Hilfe brauchen. Als sie in den Libanon zurückkehrte, hat sie mir ein Freundschaftsarmband gegeben und gesagt: Damit du mich nicht vergisst.

Was bedeutet es denn andererseits, mit sich selbst barmherzig zu sein?

Oh, das finde ich ganz wichtig. Man muss sich selbst natürlich auch verzeihen können. Auch dafür ist der erste Schritt, genau auf sich selbst zu schauen. Ich muss mich selbst verstehen und dann wirklich akzeptieren, dass ich Falsches getan habe. Zum Beispiel bei den Terroristen. Wenn sie ihre Aggressivität wirklich verstehen, könnten sie das kanalisieren. Das ist ja in der Psychologie ganz bemerkenswert: Die anderen sind immer die Schuldigen und keiner hat den Mut mal zu schauen, was in ihm selber sitzt. Aber nur wenn ich das erkannt habe, kann ich mir am Ende auch verzeihen. Das ist natürlich ein schwieriger Weg.

Und wohin führt dieser Weg? Glauben Sie daran, dass ein Mensch sich verändern kann?

Natürlich. Im Steyler Verlag ist ein Buch erschienen über einen Mann, der einen Polizisten erschossen hat. Der hat lebenslänglich bekommen. Im Gefängnis hat der dann angefangen, Ikonen zu malen. Er hat dann gesagt, ich bin ein Einsiedler im Gefängnis. Ich denke, aus ihm ist ein guter Mensch geworden. Ich habe viele gute Leute in meinem Leben erlebt, die vorher auf einem anderen Pfad waren.

Ist die letzte Instanz in Sachen Barmherzigkeit Gott? Was passiert, wenn ich nicht an Gott glaube? Wo wende ich den Blick hin?

Ich bin in dem Sinne dankbar, dass ich einen Glauben habe. Ich habe viele Atheisten getroffen, die gesagt haben, könnte ich doch glauben. Ich denke, für die Barmherzigkeit könnte man über alle Religionen den gemeinsamen Nenner finden. Und auch ohne Religion kann ich natürlich die Fähigkeit entwickeln, zu erkennen, zu verstehen und zu verzeihen. Gut zu sein.

Vielfach sind Menschen aber in einem Glauben von einem strafenden Gott erzogen worden. Gibt es eine Grenze für die göttliche Barmherzigkeit?

Nein, ich finde, dass wir in diesem Sinne Gott keine Grenzen stellen dürfen. Aber es stimmt, dass dieses Denken bei vielen Leuten tief sitzt. Viele haben noch das Bild eines strafenden, Angst machenden Gottes im Kopf, bei dem man nicht auf Barmherzigkeit hoffen darf. Seid barmherzig, wie Euer Vater barmherzig ist, so steht es bei Lukas.

Nun ruft Papst Franziskus das Jahr der Barmherzigkeit aus, das heute beginnt. Warum brauchen wir ein Jahr der Barmherzigkeit?

Ohne geht es nicht. Wir machen alle Fehler. Der eine mal mehr als der andere. Ich denke, dass der Papst ein Zeichen der Menschlichkeit setzt. Wir sehen die Schwäche des Menschen und müssen lernen damit umzugehen. Der Papst prangert die Ungerechtigkeiten in der Welt immer an. Und er sieht, dass Gutes nur entsteht, wenn wir barmherzig sein können.

Das zweite Adventsgespräch erscheint am 15. Dezember. Darin sprechen zwei Banker zum Thema „Armut in einer reichen Welt“.

Barmherzigkeit schließt den Kampf nicht aus. „Das wäre ja weltfremd“ – Der französische Flugzeugträger „Charles De Gaulle“ wird im Kampf gegen die Terrorgruppe IS eingesetzt. | Foto: dpa
„Wenn der andere sein Leben lang gequält oder unterdrückt wurde, ja, dass der dann aggressiv wird, ist doch klar.“ Palästinenser bei Zusammenstößen mit israelischen Soldaten an der Grenze des Gaza-Streifens. | Foto: dpa
Erzbischof Desmond Tutu überreicht im Jahr 1998 dem südafrikanischen Präsidenten Nelson Mandela die Ergebnisse der Wahrheitskommission zur Aufarbeitung der Verbrechen der Apartheidspolitik. | Foto: dpa