Die Rallye-Weltmeister sind jetzt in der Hall of Fame vereint

Motorsport

Viele Rallye-Weltmeister seit 1979 waren bei der FIA-Gala in Paris vereint. | Foto: DPPI

Bei einer Gala des Automobilsportweltverbandes wurden am Mittwochabend in Paris die bisherigen Rallye-Weltmeister in die Hall of Fame der FIA aufgenommen. Die meisten von ihnen waren in die französische Hauptstadt gekommen, um ihre Auszeichnung persönlich in Empfang zu nehmen. Auch ihre Copiloten wurden geehrt.

Der erste Weltmeister in der Geschichte der Rallye-WM, Björn Waldegard (1979) wurde posthum gewürdigt, genau wie zwei weitere ebenfalls bereits verstorbene Champions, Colin McRae (1995) und Richard Burns (2001). Viele weitere Titelträger ließen sich durch die FIA feiern: Walter Röhrl (1980/82), Ari Vatanen (1981), Miki Biasion (1988/89), Carlos Sainz (1990/92), Didier Auriol (1994), Tommi Mäkinen (1996-99), Marcus Grönholm (2000/02), Petter Solberg (2003) sowie Rekordweltmeister Sébastien Loeb aus Frankreich (2004-12). Der neunfache WRC-Champion ist immer noch aktiv, ebenso sein Landsmann Sébastien Ogier (2013-18): Der sechsfache Titelträger, der am Sonntag noch die Rallye Monte Carlo gewonnen hatte, fehlte wie einige seiner Kollegen entschuldigt. (hs)