[Video] Folge 5: Tanja Mosblech – „Zu viel Schärfe nimmt die Sicht auf die Dinge“

Zwischen Tür und Angel

Die Künstlerin Tanja Mosblech hat in ihrem Haus im Ketteniser Ortsteil "Am Busch" ihr Glück gefunden. | Foto: Paperplane Productions

In der neuen Folge unserer Webreihe „Zwischen Tür und Angel“ sind wir zu Besuch bei Tanja Mosblech. Ihre Ausstellung „Et si c’était le paradis“ ist noch bis zum 15. Januar in der Galerie „vorn und oben“ im Nisperter Katharinenweg zu sehen. Wir haben sie aber in ihren eigenen vier Wänden getroffen.

Schon als Kind war Tanja Mosblech eine begeisterte Malerin, hat nach Schulschluss sofort zu Stift und Papier gegriffen, erzählt sie uns. Die 46-Jährige hat im Ketteniser Ortsteil „Am Busch“ ihr berufliches und vor allem ihr privates Glück gefunden. Einst wohnte Tanja Mosblech im Eupener Stadtzentrum. Die Hoffnung, ein schönes Haus im Grünen zu finden, hatte sie schon fast aufgegeben, als sie mit ihrer Familie ausgerechnet dort ein neues Zuhause fand, wo sie bereits in ihrer Kindheit viel unterwegs war: am Ketteniser Waldesrand, umgeben von Hecken und Wiesen.