Eine Mauer gegen fiese Programme

Technik

Im Internet kann man coole, nützliche und lustige Sachen entdecken. Aber: Über die Verbindung des eigenen Rechners zum Internet können auch unbemerkt Programme auf den Computer gelangen – Programme, die etwa Daten ausspionieren. Damit das nicht passiert, sollte man eine Mauer auf dem Rechner haben. Genauer gesagt: eine Brand-Mauer. Keine echte, logisch. Sondern ein Computer-Programm.

Das sorgt dafür, dass die eingehenden Daten bestimmte Regeln einhalten. So ein Programm heißt „Firewall“ (gesprochen: feierwoal), was eben auf Deutsch übersetzt Brand-Mauer bedeutet. Die Regeln für die Daten, die aus dem Internet auf den Rechner dürfen, legt man selbst fest. Superwichtig ist eine Firewall auch für das Netzwerk einer Firma. In so einem Netzwerk sind viele Computer miteinander verbunden. Oft sind darunter nur einzelne Rechner direkt mit dem Internet verbunden. Auf diesen Rechnern wird die Firewall eingerichtet. Sie kontrolliert die eingehenden Daten und hält zum Beispiel fiese Spionier-Programme vom ganzen Netzwerk fern. (dpa)

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte beachten Sie unsere Netiquette, wenn Sie den Artikel kommentieren möchten.