Volle Tonnen dank Corona: Konsum von Einwegprodukten ist gestiegen

<p>Ob in Gesichtsmasken, Einmalhandschuhe oder als Verpackung für Essen to go – in der Coronakrise scheint der Kunststoff ein Comeback zu erleben.</p>
Ob in Gesichtsmasken, Einmalhandschuhe oder als Verpackung für Essen to go – in der Coronakrise scheint der Kunststoff ein Comeback zu erleben. | Foto: GrenzEcho

Der beste Abfall ist der, der überhaupt nicht entsteht. Und sollte er doch aufkeimen, lautet das Gebot der Stunde: recyceln. Noch besser ist es allerdings, Dinge zu reparieren, sie weiter- bzw. wiederzuverwenden. Doch trotz gelobter Plastikvermeidung und Pappbecher-Bashing tendiert Belgien wieder vermehrt zu einer Konsum- und Wegwerfgesellschaft zu verkommen, wie die Tageszeitungen „De Morgen“ und „Het Laatste Nieuws“ berichten. Verantwortlich hierfür ist das neuartige Coronavirus, das seit knapp vier Monaten die Belgier in Atem hält.

Der unsichtbare Feind hat die Gesellschaft nicht nur dazu gebracht, auf Abstand zu gehen, sondern auch wieder mehr Plastik zu konsumieren.

„Die Menschen glauben, dass Einwegprodukte hygienischer sind.“

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