Edition numérique des abonnés

Marc Komoth

Redaktion Eupener Land / Göhl und Iter / Euregio

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Giovanna Drosson am Empfang hat bei dem regen Andrang viel zu tun.

Eupens „Stadthaus“ von der Bevölkerung gestürmt

Eupen |

Zusammen mit dem „Lang-Abfall“ der Sägen werden die zu Briketts komprimierten Späne zum Schmelzofen abtransportiert.

Lohnende Briketts statt lästige Alu-Späne von Hydro

Raeren |

Die Briefträger werden zum Sortieren der Post und der Pakete künftig über sehr viel Platz verfügen: etwa 2.700 Quadratmeter in St.Vith, wo diese Aufnahme entstand, und noch etwas mehr im künftigen Mailcenter Eupen im East Belgium Park.

Briefträger ziehen auf die grüne Wiese

Eupen |

Zelt und Außenausschank vor dem „Bistro Zum Werth“ (rechts im Bild) wird es in diesem Jahr zur Kirmes wohl nicht geben.

Eupener Kirmesbier 2019 – hier nicht, dort wohl

Eupen |

Diese drei Eynattener Herren werden das Mundartfrühstück mit kurzen Wortbeiträgen einleiten: August Mauel, Karl Lux und Manni Cormann (v.l.)

In Eynatten soll der Dialekt das Dorf zusammenführen

Raeren |

Es ist nicht zu übersehen: Das bisherige „Meso“ und künftige „Maison“ wird umgebaut. Das Restaurant wird sich künftig auf Höhe der Aachener Straße befinden.

Umbau in Eupener Restaurant: Aus dem „Meso“ wird das „Maison“

Eupen |

In Zukunft werden am Eingang des Kmile nicht mehr Soldaten, sondern Zivilisten Wache schieben.

Kmile-Soldaten geben Aufgaben ab

Eupen |

Paul Pankert in der Eupener St. Nikolauskirche. Frühbarock und elektro-akustische Musik – in diesem Projekt, dessen Inspirationsquelle Porträtfotos der Apostelstatuen waren, treffen zwei musikalische Leidenschaften des Musikers und Komponisten aufeinander.

Experimentelle Musik damals und heute: Frühbarock und elektro-akustische Musik

Eupen |

Ein seltenes Bild: Ein Bürger interpelliert das Gemeindekollegium – in diesem Fall Jean-Pierre Wetzels mit einer Frage zu den Prämien, die die Gemeinde Lontzen jungen Eltern für den Einsatz von waschbaren Windeln gewährt.

Premiere: Interpellation eines Bürgers an das Lontzener Gemeindekollegium

Lontzen |

Der Topact hat nicht mehr die Bedeutung früherer Jahre, bleibt aber vor allem im Hinblick auf das überregionale Publikum wichtig. Tiken Jah Fakoly zog mit seinem Reggae-Sound am Sonntagabend auch zahlreiche französischsprachige Gäste an.

Bilanz: Ein guter Musikmarathon mit 6.500 Besuchern und einer schwarzen Null

Eupen |