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Ulrike Mockel

Redaktion Politik & Gesellschaft

Die Zahl der Masernfälle nimmt seit einiger Zeit rasant zu. Immer wieder wird über eine Impfpflicht nachgedacht.

Immer mehr Masernfälle in Belgien

Belgien |

Die CSP stellt mit Madeleine Grosch und Teresa Bong (2. und 3.v.r.) zwei deutschsprachige Kandidaten auf der CDH-Kammerliste. Der Vorstellung der Kandidaten in Eupen am Freitag wohnten auch Vanessa Matz und Jean-Paul Bastin, Bürgermeister von Malmedy (4. und 5.v.r.), bei, die die beiden vorderen Plätze der CDH-Liste belegen. Auch PDG-Spitzenkandidat Colin Kraft (links) und EU-Kandidat Pascal Arimont (rechts) waren zugegen.

Madeleine Grosch und Teresa Bong vertreten CSP auf CDH-Kammerliste

Politik |

Sie treten für Vivant bei der PDG-Wahl an: Alain Mertes, Diana Stiel, Michael Balter, Elena Peters und Andreas Meyer (v.l.). Zudem ist Alain Mertes Europa-Spitzenkandidat.

Vivant: Michael Balter will DG-Apparat verschlanken – Alain Mertes EU-Kandidat

Eifel · Ardennen |

Es gibt nur wenige Länder, in denen Patienten bei Bedarf so schnell einen Arzttermin erhalten, wie in Belgien. Das ist zumindest ein Ergebnis der aktuellen Studie aus Schweden. Illustration: belga

Belgiens Gesundheitsversorgung schneidet im Vergleich sehr gut ab

Welt |

Einst arbeiteten sie zusammen: die föderale Ministerin Maggie De Block (Open VLD) und der damalige Staatssekretär Theo Francken (N-VA). Heute wirft De Block dem N-VA-Politiker Nachlässigkeit bei der Vergabe humanitärer Visa vor.

107 syrische Christen spurlos verschwunden

Politik |

Diese Zeichnung zeigt den Hauptangeklagten Mehdi Nemmouche am letzten Prozesstag auf der Anklagebank. Illustration: Benoit Peyrucq/afp

Lebenslang für Mehdi Nemmouche

Politik |

Die finanzielle Belastung der Belgier nimmt zu. Aufs Sparen müssen immer mehr Haushalte verzichten. Illustrationsbild: Photo News

Immer mehr Belgier von Armut betroffen

Politik |

Die Miete, die Studenten für ein Zimmer aufbringen müssen, stellt manche von ihnen vor große Probleme. Mit neuem aus öffentlichen Mitteln finanziertem Wohnraum könnte Abhilfe geschaffen werden, glaubt die frankofone Studentenvereinigung FEF.

Frankofoner Studentenverband fordert bezahlbaren Wohnraum

Politik |

Die Wallonische Region möchte Studenten, die mindestens 60 Minuten von ihrem Wohnort zu ihrer Hochschule oder Universität fahren müssen, bei der Finanzierung eines Studentenzimmers helfen. Die Studenten sollen 1.000 Euro pro Studienjahr erhalten. Illustrationsbild: Photo News

Wohnbeihilfe für Studenten wirft viele Fragen auf

Politik |

Dieses Foto entstand bei einem früheren „Media & Me“-Projekt in der GrenzEcho-Redaktion. Zwei junge Teilnehmerinnen schauen unserer Online-Redakteurin Annick Meys bei der Arbeit über die Schulter.

„Media & Me“: Wenn Medien immer näher rücken

Welt |