Proximus-Chefin schließt Zwangsentlassungen nicht aus

Stellenabbau

Dunkle Wolken über dem Hauptsitz von Proximus in Brüssel. | Foto: Photo News

Die Direktion des Telekommunikationskonzern Proximus hat am Donnerstagmorgen die beabsichtigte Streichung von „ungefähr“ 1.900 Stellen bei gleichzeitiger Anwerbung von 1.250 neuen Mitarbeitern (IT-Fachkräfte) in den nächsten drei Jahren bestätigt.

Von Gerd Zeimers

In einer Pressemitteilung erklärt Proximus, dass „die Digitalisierung in der Branche einen Wendepunkt erreicht hat“. Das Unternehmen müsse

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?

REGISTRIERUNG für neue Nutzer

Neu hier? Testen Sie 14 Tage lang unser Angebot kostenlos und unverbindlich, indem Sie sich registrieren
Registrieren
  1. Hmmmm, „Es beschäftigt fast 13.000 Arbeitnehmer – deutlich mehr als die Konkurrenten von Telenet (2.900) und Orange Belgien (1.500) ….“

    Dabei sollte man vielleicht berücksichtigen, dass Proximus auch für die Wartung des gesamten Festnetztes verantwortlich ist, was bei den anderen Anbietern nicht der Fall ist. Ich denke, das macht doch einen sehr großen Unterschied aus, oder?

    1. Emil Mayer sagt:(11. Januar 2019 um 9:15)
      IdT. Herr Mayer, Proximus ist für die Wartung usw… zuständig…
      Alle andere Anbieter bezahlen fürs Benutzen folglich auch fürs warten des Festnetzes, das darf man nicht vergessen…
      Anscheinend scheinen Sie diese Tatsache nicht zu wissen…Kann mal vorkommen…
      MfG.

  2. Wenn die Proximus-Chefin von „Kostenoptimalisierung“ spricht, dann meint sie wohl Steigerung der Bezüge der „Bosse“.
    Würde man die skandalösen bzw. menschenverachtenden Gehälter und anderen Zuwendungen dieser „Bosse“ von Proximus um 1/3 kürzen, würden diese noch immer reichlich belohnt und vor allen Dingen viel mehr als jeder Arbeiter und Angestellter dieser Firma einsacken! Die angeblich fehlenden Millionen für Investitionen würden dann sehr schnell eingeholt, die Arbeitsverteilung könnte angepasst werden und demzufolge würde es kein unmenschliches Massaker im Personal von Proximus geben.
    Das würde auch für andere Multis und Ausbeuter gelten.
    Das der liberale Oberkasperl Michel sich verwundert zeigt, ist nicht verwunderlich. Er ist doch nur die Marionette dieser Ausbeuter und mimt das Unschuldslamm. Wie üblich!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte beachten Sie unsere Netiquette, wenn Sie den Artikel kommentieren möchten.