Ostbelgier springen in Gent zweimal auf Platz elf – „Die Konkurrenz war sehr stark“

Rope Skipping

In der freien Kür sind die fünf Ostbelgier zu einem Musik-Mix von Michael Jackson gesprungen. | Foto: privat

Beim Rope-Skipping, der modernen Art des Seilspringens, haben beim zwölften internationalen Double-Dutch-Contest am vergangenen Wochenende fünf Ostbegier ihr Können im „Schwingen und Springen“ gezeigt.

Bei dem Wettbewerb, der im Genter Kulturzentrum Vooruit über die Bühne ging, mussten Cyrille Goffin, Elena Freisen, Sarah Heinrichs, Sarah Fickers und Cindy Groven zunächst in der Speed-Disziplin im „Double Dutch“ antreten. „Hier geht es darum, nacheinander zu zweit möglichst viele Sprünge in insgesamt 60 Sekunden zu absolvieren“, erklärt Cyrille Goffin und fügt hinzu: „Wir haben 115 Sprünge geschafft.“ Ein Ergebnis, das am Ende des Tages zum elften von insgesamt zwölf Plätzen reichte. „Wir hätten vielleicht ein, zwei Plätze gutmachen können, doch beim Wechseln ist uns ein Fehler unterlaufen. Das war ein bisschen Schade. Nichtsdestotrotz war die 115 nicht schlecht für uns“, ergänzt 36-jährige Eifeler.

In der zweiten Kategorie hatte das Quintett genau 180 Sekunden Zeit, um möglichst viele akrobatische Elemente, gepaart mit einer ideenreichen Choreografie, in der Freestyle-Kür mit zwei Seilen zu präsentieren. Bei der Performance bewertete ein Kampfgericht einerseits die Schwierigkeit der einzelnen Sprünge, andererseits Technik, Synchronität und Kreativität. Auch hier belegten die Ostbelgier am Ende den elften Platz. „Die Konkurrenz war schon sehr stark. Wir sind dennoch stolz und zufrieden mit unserer Leistung“, meint Goffin.

Und wie steht es um die Teilnahme im nächsten Jahr? „Ganz gut“, kommentiert Cyrille Goffin: „Wir gehen davon aus, dass wir im nächsten Jahr wieder teilnehmen werden, vielleicht in einer anderen Besetzung.“ (calü)

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