Südkoreas Präsident Moon Jae In eröffnet Olympische Winterspiele

Pyeongchang

Feuerwerk erhellt den Nachthimmel über dem Olympiastadion. | Foto: dpa

Die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang haben begonnen. Mit der traditionellen Formel „Ich erkläre die XXIII. Olympischen Winterspiele von Pyeongchang für eröffnet“ gab Südkoreas Staatspräsident Moon Jae In am Freitag das Startsignal für das erste Weltfest des Wintersports in Südkorea.

Die Eröffnungszeremonie vor 35.000 Zuschauern und einem Milliarden-Publikum weltweit vor den Fernsehern stand unter dem Motto „Frieden in Bewegung“.

Das Programm hatte um 20.01 Ortszeit begonnen. Emotionaler Höhepunkt war der gemeinsame Einmarsch der süd- und nordkoreanischen Sportlern. Die nordkoreanische Eishockeyspielerin Hwang Chung Gum und der südkoreanische Bobfahrer Won Yun Jong führten das Team an.

An den Spielen bis zum 25. Februar nehmen über 2.900 Sportler aus 92 Ländern teil. Mit etwa zehn Milliarden Euro sind die Spiele in Südkorea wesentlich günstiger als die Spiele vor vier Jahren in Sotschi, die mit 50 Milliarden Euro als die bislang teuersten in der Olympia-Geschichte gelten. (dpa)

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