Nach Busenblitzer: Franzosen tanzen sich mit Knack-Po zu Silber

Eiskunstlauf

Der Busen blieb unterm Kleid, dafür bekamen die Zuschauer diesmal den knackigen Po von Gabriella zu sehen. | Foto: Photo News

Am Montag erlebte die zweimalige Eistanz-Weltmeisterin Gabriella Papadakis im Kurzprogramm ihren ganz persönlichen Alptraum.

Zu Beginn des Vortrags „Shape of You“ von Ed Sheeran löste sich ihr Kostüm im Nacken und gab später kurz eine Brust frei. „Ich habe es sofort gespürt und nur gebetet“, sagte die 22-jährige und war den Tränen nah. „Es war, als würde der schlimmste Alptraum bei Olympia passieren“, sagte die Französin und kämpfte mehr um ihr Kleid als um die Elemente mit Partner Guillaume Cizeron (23). Bei der Kür am Dienstag in der Gangneung Eisarena blitzte obenrum zwar nichts, dafür blinkte ein wenig vom Knack-Po – und am Ende die Silbermedaille. Zu den Klängen der Mondscheinsonate lieferten die Franzosen eine romantische Kür, die ihnen am Ende Platz zwei bescherte. Zu Gold im Teamwettbewerb reichte es für die Franzosen nicht, denn nach dem „Fauxpas“ im Kurzprogramm war der Rückstand auf die Kanadier Tessa Virtue und Scott Moir, die mit „Moulin Rouge“ ihrem feurigen Stil treu blieben, nicht mehr aufzuholen. Bronze ging an die amerikanischen Geschwister Maia und Alex Shibutani. (dpa/calü)

  1. „Nach Busenblitzer: Franzosen tanzen sich mit Knack-Po zu Silber“

    Das GE auf dem Niveau von BILD, um die Voyeure zu bedienen?

    Doch darum geht es mir hier nicht., sondern um die Überschrift, die suggeriert, Busen und Po hätten den Franzosen zur Silbermedaille verholfen, also die Jury positiv beeinflusst.. Stimmt das?

    Waren die „Patzer“ am Ende gar keine, sondern wurden bewusst eingesetzt? Wer nur den Titel überfliegt, könnte es vermuten.

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