Mathias Vosté stellt persönlichen Rekord ein: „Meine Gefühlslage ist geteilt“

Eisschnelllauf

War nach dem Wettkampf am Montag hin- und hergerissen: Eisschnellläufer Mathias Vosté. | Foto: belga

Bei den Olympischen Winterspielen hat Eisschnellläufer Mathias Vosté am Montag über 500 Meter einen neuen persönlichen Rekord erzielt.

Der aus Brügge stammende und im niederländischen Heerenveen lebende Vosté erreichte in Pyeongchang eine Zeit von 35 Sekunden und 54 Hundertsteln. Damit hat der 23-Jährige seine Bestleistung um 13 Hundertstel unterboten. Mathias Vosté beendete den Wettkampf auf dem 32. Platz. „Meine Gefühlslage ist geteilt. Zum einen bin ich sehr froh mit der Zeit, zum anderen ist die Platzierung nicht so optimal“, sagte er nach dem Lauf. Gold gewann unterdessen der Norweger Havard Lorentzen in 34 Sekunden und 41 Hundertstel – neuer olympischer Rekord. Silber und Bronze gingen an den Koreaner Cha Min Kyu und den Chinesen Gao Tingyu. (calü)

Kommentare sind geschlossen.